24. Januar 2018

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines SUV kann eigentlich nur jemand stellen, der entweder Autos generell ablehnt oder noch nie einen gefahren ist. Zumindest aus unserer Sicht sind die innenstadt-tauglichen Geländewagen auf absehbare Zeit nicht mehr aus den Produktlinien der Autohersteller wegzudenken.

Es ist schon irgendwie komisch: Während die einen bereits komplett im Bitcoin-Fieber sind und sich keine andere Währung mehr vorstellen können, hängen andere dem guten alten Bargeld - Euro wohl gemerkt - nach. Dabei sollten sich die Deutschen viel mehr Gedanken um ihren Vermögensaufbau machen.

Das Thema Internet- und Breitbandausbau steht seit Jahren in der nationalen Debatte ganz oben der Agenda. Passieren tut allerdings wenig, wie die aktuelle Daten der Bundesnetzagentur zeigen. Immerhin plant die potenziell zukünftige Große Koaltion daran etwas zu ändern. Denn ohne schnelles Internet wird Deutschland seine derzeitige ökonomische Spitzenposition in Europa nicht halten können.

Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) hat 2017 so viele Autos verkauft wie noch nie zuvor. Risiken lauern in den USA und China. Mit einer neuen Aktienanleihe können auch eher vorsichtige Anleger in Daimler investieren.

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines SUV kann eigentlich nur jemand stellen, der entweder Autos generell ablehnt oder noch nie einen gefahren ist. Zumindest aus unserer Sicht sind die innenstadt-tauglichen Geländewagen auf absehbare Zeit nicht mehr aus den Produktlinien der Autohersteller wegzudenken.

Die Ölpreisrallye geht weiter. Gerade erst konnten sich die Notierungen für die Nordseesorte Brent über die Marke von 70 US-Dollar pro Fass zurückkämpfen. Zur Freude der Ölindustrie. Diese Erholung macht sich immer mehr auch beim österreichischen Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann (SBO) (WKN: 907391 / ISIN: AT0000946652) bemerkbar.

Abbau von Überkapazitäten, Erholung am europäischen Stahlmarkt sowie die anstehende Fusion der europäischen Stahlgeschäfte von thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) und Tata Steel (WKN: A0X9H1 / ISIN: US87656Y4061) kommen der voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) zugute. Selbst tut der österreichische Stahlkonzern auch etwas.

Heutzutage wird alles Mögliche über das Internet verkauft. Natürlich auch Luxusgüter. Kein Wunder also, dass der Schweizer Luxusgüterhersteller Richemont (WKN: A1W5CV / ISIN: CH0210483332) immer mehr auf den fahrenden Zug aufsteigt.

Der Kurs der Richemont-Aktie (WKN: A1W5CV / ISIN: CH0210483332) kam zuletzt kaum in Schwung. Am Donnerstag herrschte dagegen großer Anlegerjubel, nachdem der Schweizer Luxusgüterhersteller seine neuesten Umsatzzahlen präsentiert hatte.

Keine Jahresendrally mehr in 2017 und unter dem Strich ein kraftloses viertes Quartal im DAX. Das sind die Voraussetzungen, die wir mit in das neue Jahr nehmen müssen. Auf was gilt es also zum Start des Börsenjahres 2018 zu achten?

Nachdem der DAX sich ja vom Jahreshoch zeitweise um über 5 Prozent oder 700 Punkte entfernt hat, muss es noch schnell eine Rally sein bis Silvester. Schließlich ist das ja jedes Jahr so. Stichwort: Window Dressing etc. pp. Dass der DAX aber auch im Dezember fallen kann, kommt derzeit kaum jemanden in den Sinn.

Tencent Holdings ist mit einem Börsenwert von umgerechnet 447 Milliarden Euro größer als Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027), die 346 Milliarden Euro auf die Börsenwaage bringen. Das Unternehmen ist ein Tausendsassa in Sachen Internet in China.

Das chinesische Unternehmen Tencent (WKN: A1138D / ISIN: KYG875721634) bietet fast alles an, was in irgendeiner Weise mit dem Internet zu tun hat. Als wertvollstes Unternehmen Asiens braucht sich Tencent inzwischen nicht einmal mehr vor den ganz großen Branchenvertretern aus den USA zu verstecken.

Bei dieser Stärke der Wall Street kann sich selbst der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) neuen Rekordständen nicht entziehen. Im Ausland wird es als sehr positiv angesehen, dass die politische Hängepartie in Berlin nun endlich ein Ende finden dürfte. Der Euro ist zwar weiterhin stark, aber die Angst vor neuen sprunghaften Anstiegen ist nach der verbalen Intervention der EZB-Spitze in der vergangenen Woche kleiner geworden.

Zu Beginn der neuen Woche hat Netflix mit guten Quartalsergebnissen für Aufsehen gesorgt. Heute werden unter anderem die Konsumgüterkonzerne Johnson & Johnson (WKN: 853260 / ISIN: US4781601046) und Procter & Gamble (WKN: 852062 / ISIN: US7427181091) sowie das Telekommunikationsunternehmen Verizon (WKN: 868402 / ISIN: US92343V1044) ihre neuesten Ergebnisse vorstellen.

Die vergangene Woche entwickelte sich als Trendkerze mit höheren Hochs, endete aber zum Wochenschluß mit leichten Kursverlusten. Wie stellt sich dies im Chartbild dar und an welchen Marken muss man sich orientieren?

Seit der Ernennung des neuen CEO sind die Probleme nicht geringer geworden sind. Nun werden die Überlegungen radikaler. Wir schauen hinter die Pläne des neuen CEO und werfen einen Blick auf die Charttechnik, die dem Verlauf der Wall Street so gar nicht entspricht.

Mehr als drei Monate mussten DAX-Anleger (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) auf ein neues Rekordhoch warten, während die Wall Street ein Allzeithoch nach dem anderen feierte. Doch am heutigen Dienstag hat es auch das wichtigste deutsche Börsenbarometer auf einen neuen Höchststand geschafft.

Kurz vor der Marke von 13.600 Punkten geriet die heutige Rally ein wenig ins Stocken. Tsunamiwarnungen für die Westküste der Vereinigten Staaten brachten die US-Futures unter Druck, was dem Deutschen Aktienindex DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) die Chance auf eine Trendfortsetzung erst einmal vermasselte.

Nach dem fulminanten Kuprung vom Freitag legte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) gestern über weite Strecken eine Verschnaufpause ein, schaffte es aber, das bisherige 2018er-Top auf 13.470 Punkte zu schieben. Das dürfte heute Morgen zum Handelsstart aber direkt Makulatur sein, denn der DAX wird vorbörslich bereits auf 13.582 Zähler taxiert. Das bedeutet...

Na endlich! Am Dienstag klettert der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) vorbörslich auf ein neues Rekordhoch. Neben dem Ende im US-Haushaltsstreit freuen sich Investoren auch über die guten Zahlen bei Netflix (WKN: 552484 / ISIN: US64110L1061).

Die vergangene Woche entwickelte sich als Trendkerze mit höheren Hochs, endete aber zum Wochenschluß mit leichten Kursverlusten. Wie stellt sich dies im Chartbild dar und an welchen Marken muss man sich orientieren?

Was bestimmt im Wesentlichen einen Preis einer Ware oder einer Dienstleistung? Richtig. Angebot und Nachfrage. Beim Öl ist das nicht anderes; dafür muss auch nicht ein volkswirtschaftliches Studium absolviert werden. Nun ist es so, dass die Weltwirtschaft gerade recht gut läuft, um es mal so zu formulieren. Das regt die Nachfrage an...

Wie das Handelsblatt berichtet gibt es einen Durchbruch bei den Koalitionsverhandlungen. Die Spitzen der Parteien konnten sich dazu durchringen noch einmal miteinander in einer Koalition die Regierung zu bilden. Und auch von der EZB kam Rückenwind für den Euro - was passierte genau?

Die Kryptowährung Ripple konnte den Platzhirsch Bitcoin bei der Marktkapitalisierung für kurze Zeit vom Thron stoßen. Das ist vorerst Geschichte, macht aber auch nichts. Das Potenzial bei Ripple und allen anderen Kryptos bleibt groß.

Während sich K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) zuletzt für einen weiteren Fortschritt für den Gewässerschutz an der Werra selbst feierte, gab es am Montag beim Kasseler Salz- und Düngemittelkonzerns gleich noch einmal Grund zur Freude.

Die thyssenkrupp-Aktie thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) zeigt sich derzeit in einer sehr guten Verfassung. Nachdem Deutschlands größter Stahlkonzern jahrelang mit verschiedenen Problemen zu kämpfen hatte, scheint die Zukunft nun rosiger zu werden. Ganz am Ziel ist der DAX-Konzern aber noch nicht.

Stimmen die Depot-Konditionen noch mit Ihrem Trading-Verhalten überein? Das Finanz-Portal Sharedeals empfiehlt aktiven Anlegern ein „Pflicht-Depot“. Der Vergleich zeigt: Für jeden Anleger gibt es das passende Depot.

Wo und wie investiere ich am besten mein Geld? Auf was muss ich als Anleger achten? Fragen über Fragen. Machen Sie es sich doch einfach, nehmen einfach vier erfolgreiche Buchstaben und investieren Sie in den eigenen Alltag sowie das persönliche Konsumverhalten. Ganz stressfrei, mit Erfolg und garantiert für jeden Geldbeutel geeignet.

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines SUV kann eigentlich nur jemand stellen, der entweder Autos generell ablehnt oder noch nie einen gefahren ist. Zumindest aus unserer Sicht sind die innenstadt-tauglichen Geländewagen auf absehbare Zeit nicht mehr aus den Produktlinien der Autohersteller wegzudenken.

Noch sind es fünf Monate bis zum sportlichen Highlight des Jahres: Der Fußball-WM in Russland. Es geht um viel – Deutschland möchte seinen Weltmeistertitel aus Brasilien verteidigen. Ob das gelingt, wird man sehen. Zumindest was Zuschauer angeht, sind wir in Europa Spitze.

Zum Jahresanfang haben knapp 30 gesetzliche Krankenkassen den Zusatzbeitrag erhöht bzw. reduziert. Die Beitragsspanne liegt derzeit zwischen 14,6 und 16,3 Prozent. Mit einem Kassenwechsel können je nach Einkommen und Krankenkasse bis zu 900 Euro im Jahr gespart werden. Jedoch sollte beim Kassenwechsel nicht nur der Beitrag verglichen werden.

Stimmen die Depot-Konditionen noch mit Ihrem Trading-Verhalten überein? Das Finanz-Portal Sharedeals empfiehlt aktiven Anlegern ein „Pflicht-Depot“. Der Vergleich zeigt: Für jeden Anleger gibt es das passende Depot.

Am vergangenen Wochenende kam eines der Top 10 unter den Historischen Wertpapieren auf einer Auktion unter den Hammer. Dabei wurde deutlich, wie groß das Interesse an Historischen Wertpapieren in Zeiten von Bitcoin, Niedrigzinsen und elektronischem Aktienhandel immer noch ist. Sachwerte sind en Vogue.

Historische Wertpapiere sind in Zeiten von Bitcoin und elektronischem Aktienhandel sicher nicht jedermans Sache. Aber für Anleger, die abseites der gängigen Investments unterwegs sein wollen, sind Historische Wertpapiere ein spannendes Objekt. Als haptisches Gut mit Historie und vor allem Wertsteigerungspotenzial interessant.

Wie man es auch dreht und wendet, die Rallye ist intakt. Das trifft sogar auf den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) zu, der zwar noch ein gutes Stück unterhalb seines Allzeithochs rangiert, seit Jahresbeginn aber dennoch bereits 3,7% zugelegt hat. Und wie es weitergeht, das wird sich zeigen. Ganz dynamisch!

Es herrscht Verkaufsstimmung bei den deutschen Privatanlegern. Das zeigt der aktuelle Brokerage Index von comdirect (WKN: 542800 / ISIN: DE0005428007) , der mit 88,7 Punkten auf dem tiefsten Stand seit einem Jahr liegt.

Nach einem sehr starken Jahr an den Aktienmärkten, insbesondere den amerikanischen, hatten viele Marktbeobachter erwartet, dass es die drei US-Leitindizes zum Jahresbeginn etwas ruhiger angehen lassen. Stattdessen hüpfte zum Beispiel der Dow Jones Index (WKN: 969420 / ISIN: US2605661048) so schnell 1.000 Punkte aufwärts, wie wir dies in letzter Zeit nur noch von sogenannten Kryptowährungen kennen.

Nach einer Reihe von Allzeithochs bei weltweit führenden Aktienindizes wie Dow Jones, S&P 500, NASDAQ, DAX, MDAX, und vielen mehr dürfte auch 2018 eher positiv starten, denn die Haupttriebfeder der steigenden Aktienkurse sind niedrige Zinsen und die Aussicht auf höhere Unternehmensgewinne.

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