23. Februar 2018

Die Bedeutung Chinas für die deutsche Wirtschaft wird oftmals nicht gebührend gewürdigt. Die aktuellen Handelszahlen zeigen aber eindrucksvoll, welche Rolle das Reich der Mitte inzwischen spielt und welche Länder, vor allem aus der europäischen Nachbarschaft, an Bedeutung verlieren.

Die Niedrigzinsphase hat in den vergangenen Jahren zu kräftigen Preisschüben auf dem (deutschen) Immobilienmarkt geführt. Während sich bei den Wohnimmobilien aber bereits ein Ende der Preissteigerungen abzeichnet, warnt die Immobilienwirtschaft vor einem neuen Problem: der Büroverknappung.

Die Schlagzeilen zu Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) wurden zuletzt durch vermeintlich enttäuschende Verkaufszahlen des neuen iPhones dominiert. Dabei wird vergessen, dass selbst eine Enttäuschung bei Apple immer noch besser ist, als der gesamte Restmarkt.

Was an der Börse hoch steigt, kann bekanntlich tief fallen. So lautet eine alte Börsenweisheit, die noch immer Gültigkeit hat. Erlebt hat dies beispielsweise das Papier von ProSiebenSat1 (WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770): Der Titel halbierte sich vom Hoch aus dem Herbst 2015 bis zum Tief im Herbst 2017. Die Gründe hierfür sind schnell erzählt...

Der Sanierungsspezialist Mutares (WKN: A0SMSH / ISIN: DE000A0SMSH2) könnte nun selbst zum Sanierungsobjekt werden. Denn gestern Abend gab das Unternehmen eine Ad-hoc-Meldung heraus, wonach der bis Ende 2018 laufende Vorstandsvertrag von Gründer und Großaktionär Dr. Axel Geuer nicht verlängert würde.

Der europäische Stahlmarkt verändert sich derzeit in hohem Maße. Der österreichische Branchenprimus und inzwischen zum Technologie- und Industriegüterkonzern gewandelte voestalpine-Konzern (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) kann sich in diesem Umfeld klar absetzen. Die Linzer konnten nach neun Monaten im Geschäftsjahr 2017/18 ergebnisseitig bereits das Gesamtjahr 2016/17 übertreffen.

Mitarbeiter sind ein wichtiger Bestandteil jedes Unternehmenserfolgs. Kein Wunder, wenn Unternehmen land auf land ab sich immer neue Ideen einfallen lassen, um ihre Mitarbeiter zu motivieren und deren Leistung und Kreativität zu fördern. Ein tolles Beispiel, wie das erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigt der österreichische ATX-Konzern voestalpine.

Im Vorjahr profitierte der Schweizer Uhrenhersteller Swatch (WKN: 865126 / ISIN: CH0012255151) von einer Erholung der gesamten Schweizer Uhrenindustrie und vor allem besseren Geschäften in Asien. Auch beim Luxusgüterhersteller Richemont (WKN: A1W5CV / ISIN: CH0210483332) wurde eine solche Erholung registriert. Nun setzte sich der Trend fort.

Die Aktie des Schweizer Spezialchemiekonzerns Clariant (WKN: 895929 / ISIN: CH0012142631) kam zuletzt ordentlich unter Druck, nachdem sich die aktivistische Investorengruppe White Tale zurückgezogen und ihren Anteil von 25 Prozent an das saudi-arabische Chemieunternehmen Sabic verkauft hatte. Auch auf Analystenseite sind die Kursfantasien dadurch weniger geworden.

Italien als drittgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone ist Euro-systemrelevant. Sollte Italien also im Rahmen der Nationalwahlen am 4. März Euro-kritisch wählen, würde die politische Euro-Krise wiederauferstehen.

Auf der Hauptversammlung hat Total (WKN: 850727 / ISIN: FR0000120271) eine Dividende von € 2,48 pro Aktie angekündigt, ein Plus von 1,2% gegenüber dem Vorjahr 2016. Geholfen haben die gestiegenen Ölpreise und der Produktionsanstieg. Zudem sanken die Produktionskosten.

China hat eine sehr beeindruckende wirtschaftliche Entwicklung hinter sich. Nun droht das Land in eine Falle zu geraten, aus der es nicht mehr herauskommt.

Tencent Holdings ist mit einem Börsenwert von umgerechnet 447 Milliarden Euro größer als Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027), die 346 Milliarden Euro auf die Börsenwaage bringen. Das Unternehmen ist ein Tausendsassa in Sachen Internet in China.

Unmittelbar nach einer Entscheidung der Fed schießen die Kurse in die Höhe und die ereignisreichen letzten Tage scheinen vergessen. NYSEinstein Peter Tuchman kennt die Hintergründe.

NYSEinstein Peter Tuchman weiß "Rallys sind rücksichtslos, Verkäufe sind rücksichtslos und Umschwünge sind noch rücksichtsloser." Um welche Werte es konkret geht und was heute wichtig ist, verrät Peter Tuchman.

Der DAX scheint in enger Range gefangen zu sein. Auch das FED-Protokoll am Abend konnte daran nichts ändern. Lesen Sie hier die aktuellen Begrenzungen für Trader des DAX und einen Ausblick, ab welchen Marken sich die Situation auflösen könnte.

Original abrufbar unter Trading-Treff.de bezieht sich auf die Vorwochenergebnisse im DAX (ISIN DE0008469008 | WKN 846900). Nach dieser positiven Handelswoche blickt der DAX nun wieder...

Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die EZB-Konjunkturerwartungen, das Griechenland-Rating, eine Reform der Grundsteuer, sowie Hayek, Mises und die Notenbanken. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom, Bayer, VW, Xing, Aixtron, Swiss Re, Lenzing, Alibaba, HP, Newmont Mining, Walmart, Microsoft, Amazon.

Nach einem starken Handelstag rutsche der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) relativ schnell in die Verlustzone. Es bleibt dabei: Dem wichtigsten deutschen Börsenbarometer will keine nachhaltige Erholungsrallye gelingen. Und dies, obwohl der Druck vonseiten eines starken Euro etwas nachgelassen hat.

Der Zickzack-Kurs am deutschen Aktienmarkt setzte sich gestern fort. Nachdem der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) zunächst auf ein neues Wochentief abrutschte, drehten die Kurse eine Stunde vor Handelsschluss wieder nach oben ab, dämmten das Minus auf minimale 0,1% ein und erholten sich auf 12.462 Punkte. Nachbörslich kehrte der Index sogar in die Gewinnzone zurück, womit die Aussichten auf ein versöhnliches Wochenende steigen. Besser noch...

Ein positives Signal von gestern lässt uns am Freitag erfreulich in den Tag starten. Dabei hat ausgerechnet ein sehr tiefer Fall für eine starke Gegenbewegung im DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) gesorgt. Kurstreibend wirkt sich auch die neueste Euro-Schwäche aus.

Der weltgrößte Goldproduzent Barrick Gold (WKN: 870450 / ISIN: CA0679011084) bleibt auf Schrumpfkurs. Gemessen am Börsenwert hat Newmont Mining (WKN: 853823 / ISIN: US6516391066) aus Greenwood Village im US-Bundesstaat Colorado die Kanadier deutlich hinter sich gelassen. Der Kampf um die Ausbringungsmenge wird nun besonders spannend.

Der schwächelnde US-Dollar hat beim Goldpreis für einen moderaten Aufwärtstrend gesorgt. Die Aussicht auf eine höhere Inflation könnte die Notierungen weiter antreiben, was Goldminenbetreiber freuen würde. Derzeit sieht es jedoch eher nach einer Seitwärtsbewegung aus. Ein schönes Szenario für Discount-Zertifikate-Fans.

Auf der EZB-Sitzung vom 25. Januar wurde „Alter Wein in neuen Schläuchen“ serviert. Marktspekulationen, wonach die Notenbank aufgrund von guten Konjunkturdaten in der Eurozone eine Straffung ihres geldpolitischen Kurses vorbereite, wollte die Notenbank nicht befeuern. Warum auch, denn der starke Euro, der importierte Inflation zurückhält, verleiht ihr dazu auch alle Entschuldigungen.

Gemäß Zinsparitätentheorie, wonach Anleger dort investieren, wo die höchsten Renditen zu finden sind, müsste der Dollar gegenüber allen bedeutenden Währungen durch die Decke gehen. Aber Pustekuchen, seit 2017 ist der Dollar gegenüber allen großen Währungen und damit auch zum Euro gefallen. Er ist also strukturell schwach.

Auch wenn sich das Gesamtmarktumfeld am Freitag nicht gerade in aller bester Verfassung präsentierte, konnte die Aixtron-Aktie (WKN: A0WMPJ / ISIN: DE000A0WMPJ6) zeitweise fast 8 Prozent an Wert zulegen und mit großem Abstand die Spitze im TecDAX (WKN: 720327 / ISIN: DE0007203275) erobern. Ähnlich, wie es das Papier im Gesamtjahr 2017 getan hatte.

Dank starker Wachstumszahlen kannte die im TecDAX (WKN: 720327 / ISIN: DE0007203275) gelistete Wirecard-Aktie (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) in den vergangenen Jahren fast nur den Weg nach oben. Allerdings wird das positive Bild in fast schon regelmäßigen Abständen eingetrübt. Neben starken Kuteigerungen und einem überzeugenden Wachstum sind „Short-Attacken“ wohl auch etwas, womit Anleger im Fall von Wirecard leben müssen.

Nachdem das Jahr 2017 dem europäischen ETF-Markt bereits einige Rekorde beschert hatte, entwickelte sich der Januar 2018 zum bisher besten Jahresauftakt. Gegenüber Dezember 2017 verdreifachten sich die Nettomittelzuflüsse auf 13,4 Mrd. Euro, wobei der Löwenanteil von 11,5 Mrd. Euro auf Aktien ETFs entfiel. Niemals zuvor war in einem Monat mehr in diese Anlageklasse investiert worden.

Selbst turbulente Börsenphasen, wie wir sie zuletzt beobachten konnten, erfüllen einen wichtigen Zweck. Insbesondere geben sie Investoren, die bisher an der Seitenlinie standen, die Möglichkeit, zu günstigen Kursen einzusteigen. Zudem erfahren überhitzte Märkte eine Abkühlung.

Zu ihrem 150. Geburtstag hat die Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) im Januar 2018 in Genf zwei limitierte Da Vinci-Modelle vorgestellt. Eine geniale Kombination!

Die Preise sinken, die Effizienz der LED-Lampen steigt. Das ist mitunter auch der Grund, warum sich der Markt - und das schon seit mehreren Jahren - im Wachstum befindet. Zudem konnten sich die LEDs schon gegenüber den traditionellen Beleuchtungsmitteln (wie etwa der Glühlampe) durchsetzen; des Weiteren hat die LED-Lampe auch schon die Energiesparlampe überholt.

Es wird nochmal richtig kalt. Vorausgesagt werden in der nächsten Woche gebietsweise bis Minus 20 Grad. In den kommenden Tagen können auf Grund der vorhergesagten Kälte in Teilen Deutschland dadurch zahlreiche Wasserrohrbrüche auftreten. Betroffene sollten Schäden umgehend ihrer Versicherung melden.

Die Niedrigzinsphase hat in den vergangenen Jahren zu kräftigen Preisschüben auf dem (deutschen) Immobilienmarkt geführt. Während sich bei den Wohnimmobilien aber bereits ein Ende der Preissteigerungen abzeichnet, warnt die Immobilienwirtschaft vor einem neuen Problem: der Büroverknappung.

Comeback der „Eigenheimzulage“ – mit dem sogenannten Baukindergeld möchte die GroKo in ihrem neuen Vertag nun Familien weiter unter die Arme greifen. Durch die staatliche Subvention wird Familien, die über kein hohes Einkommen oder Kapital verfügen, eine Möglichkeit geboten, ihren Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen.

Die Digitalisierung macht auch vor der Immobilienfinanzierung keinen Halt. Getreu dem Motto "auch Mitarbeiter sind Kunden" zeigt der deutschlandweit tätige Finanzdienstleister PLANETHYP, dass mit der Digitalisierung nicht nur Endkunden mit bedienerfreundlichen Tools berücksichtigt werden. Mit Einführung der digitalen Kundenakte ist ein wichtiger Schritt in Richtung effizienteres Arbeiten, Nachhaltigkeit und Datenoptimierung erfolgt.

Der Fokus richtet sich bereits auf die kommende Woche. Da fehlt zunächst der Dow Jones, denn die Wall Street bleibt am Montag feiertagsbedingt geschlossen. Da könnte der DAX doch mal wieder zeigen, was in ihm steckt, oder?!

Dass es keine normale Korrektur beim DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) werden würde, hatten wir in der Vorwoche befürchtet.

Beim Aktienkauf wird vor allem auf den Kaufkurs geachtet, den sog. Briefkurs. Er ist entscheidendes Kriterium, wie teuer - oder preiswert - ein Engagement letztlich ist und ab dem Kauf für die meisten Anleger der Maßstab, ob sie eine kluge Entscheidung getroffen haben oder nicht. Zum reinen Aktienkurs kommen aber noch Nebenkosten hinzu, denn sowohl beim Ankauf müssen noch Provisionen und Börsenentgelte gezahlt werde.

Seit Freitag gehen die Börsen, allen voran die Wall Street, genauso aber auch der deutsche Aktienmarkt nach unten. Angesichts der kräftigen Zugewinne der letzten Jahre ist das eine normale Reaktion. Die vermeintliche Panik ist aber eher hausgemacht, denn wir haben vergessen, dass die Börse keine Einbahnstraße ist. Und wir blenden immer noch die Auswirkungen des automatischen Handels aus.

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