Bildquelle: © Olaf_Tamm_Hamburg_Germany for Richemont

Die Schweizer Luxusgüterindustrie, vor allem die Uhrenhersteller, hatten es in den vergangenen Jahren nicht immer ganz einfach. Das China-Geschäft lief nicht mehr rund. Außerdem machten sich Währungseffekte negativ bemerkbar. Jetzt konnte Richemont (WKN: / ISIN: CH0210483332) erfreuliche abliefern.

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Im Rahmen der Hauptversammlung in Genf durfte das Management verkünden, dass die Umsatzerlöse in den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres (Ende August) um 10 Prozent gesteigert wurden. Währungsbereinigt lag das Plus sogar bei 12 Prozent. Zu dem deutlichen Plus hatten insbesondere die Erholung des Geschäfts in der Region Asien-Pazifik und die Schmucksparte beigetragen.

Richemont-Chart:

Laut Einschätzung der Vontobel-Analysten lagen die 5-Monats-Umsatzzahlen, unterstützt durch Lagerbestandsrückkäufe, über den Erwartungen, wobei Asien sehr stark war (+23 Prozent) und der Bereich Jewellery Maisons, der am meisten zu Umsatz/Gewinn beiträgt, das höchste Wachstum verzeichnete. Zwar wird auf Analystenseite für das zweite Halbjahr eine Verlangsamung erwartet, allerdings werden aufgrund des insgesamt starken Wachstums bei Jewellery Maisons die Schätzungen sowie das Kursziel angehoben. Das „Buy“ wird wiederum bestätigt.

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