Lufthansa: Es wird nicht leichter

Bildquelle: markteinblicke.de

Wenn ein Unternehmen zukauft, dann ist es normal, dass es auch eine gewisse Anzahl neuer Mitarbeiter begrüßen darf. Die Lufthansa (WKN:  / ISIN: DE0008232125), die bekanntlich einige Teile der insolventen Air Berlin übernommen hat, will aber gleich 8.000 neue Mitarbeiter im Jahresverlauf einstellen. Dies liegt vor allem an dem deutlich ausgeweiteten Angebot der Kranich-Airline. Gesucht sind dabei vor allem Flugbegleiter.

Lufthansa-Chart:

Gleichzeitig kündigte Finanzvorstand Ulrik Svensson an, weiter am Sparkonzept des Konzerns festzuhalten. Nur so dürfte es tatsächlich möglich sein, die hohe Profitabilität zu halten. Denn der zuletzt eher schwache Wettbewerb im Inland dürfte sich unter anderem durch neue Wettbewerber wie EasyJet nicht auf Dauer fortschreiben lassen. Gleichzeitig steigt der Ölpreis, weshalb auch das notwendige Kerosin etwas teurer werden lässt…

Ein Beitrag von Wolfgang Raum von

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / markteinblicke.de

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