Bildquelle: markteinblicke.de

Früher wurden (auch Deutsche Bank) Banker als Bankbeamten bezeichnet. Das ist lange her, sehr lange. Bankbeamten deshalb, weil sie so seriös im Umgang mit dem anvertrauten Geld waren und, ja auch, da es im Bankgeschäft auch ein wenig langsam und verstaubt zuging (nein, das ist keine Beamtenschelte, auch dieser Berufsstand hat sich gehörig gewandelt). Den Kunden war das egal, im Gegenteil, sie haben es geschätzt, Hauptsache das eigene Geld war sicher verwahrt. Von Bankbeamten kann bei der Deutschen Bank (WKN:  / ISIN: DE0005140008) heute keine Rede mehr sein.

Deutsche-Bank-Chart:

Das Institut schreibt nun schon seit Jahren rote Zahlen und hat vor wenigen Tagen wieder vor neuen Verlusten gewarnt (die endgültigen Zahlen werden am 2. Februar bekanntgegeben). Ist das noch seriös (frage ich als jemand, der selbst Deutsche-Bank-Kunde ist)?

Ein Beitrag von Thomas Schumm von

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von . Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / markteinblicke.de

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