Bildquelle: Pressefoto Daimler

Detroit mag pleite sein, doch immer noch ist die Stadt für die Automobilindustrie extrem wichtig. Seit gestern dürfen die Hersteller auf der North American International Auto Show (NAIAS) dem amerikanischen Publikum ihre neuesten Modelle vorstellen. Dabei setzt insbesondere (WKN 710000) auf den US-Markt, um endlich mit seiner Marke Mercedes-Benz die beiden deutschen Konkurrenten im Premiumsegment (WKN 519000) und (WKN 675700) angreifen zu können.

Daher ist es auch wichtig, dass die Stuttgarter mit der Vorstellung der neuen C-Klasse für eines der Messe-Highlights sorgen konnten. Dabei hofft man bei Mercedes-Benz, dass sich die Amerikaner wie im Vorjahr sehr kauflustig zeigen werden. Immerhin konnte der US-Markt 2013 um knapp 8 Prozent auf rund 15,5 Millionen verkaufte Autos wachsen. Für 2014 bewegen sich die Analysen bereits über der Marke von 16 Millionen verkauften Fahrzeugen.

Während Mercedes-Benz zuletzt bei den Verkaufszahlen schlechter als BMW und Audi abgeschnitten hatte, fiel man auch bei den für die Autohersteller sehr wichtigen Ergebnismargen hinter die Konkurrenz zurück. Doch nun konnte Konzernchef Dieter Zetsche in Detroit verkünden, dass die Sparziele schneller als geplant erreicht werden. Damit sollten sich auch die Gewinnaussichten für Daimler aufhellen und für die zuletzt bereits sehr gut gelaufene Daimler-Aktie weiteres Kurspotenzial bereithalten. Besonders mutige Anleger können deshalb mit Hilfe eines Produkts mit der WKN gehebelt auf steigende Kurse der Daimler-Aktie setzen.

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Bildquelle: Pressefoto Daimer

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