Bildquelle: Pressefoto Wirecard

Wochenlang hat sich der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN ) bemüht, mit verschiedenen Meldungen über neue Kooperationen für einen positiven Nachrichtenfluss zu sorgen und die Nachwirkungen der jüngsten dubiosen „Short-Attacken“ . .

Bisher hatte sich das TecDAX-Unternehmen aus Aschheim bei München für das Geschäftsjahr 2016 ein EBITDA von 280 bis 300 Mio. Euro vorgenommen. Jetzt wurde diese Prognose Mal eben um 10 Mio. Euro auf eine Bandbreite von 290 bis 310 Mio. Euro angehoben. für die Erhöhung seien der gute Start des operativen Geschäfts, die neu konsolidierten Töchter in Brasilien und Rumänien sowie eine erhöhte EBITDA-Beitragserwartung des neu hinzugekommenen indischen Geschäfts.

Chart: Comdirect

Bisher wirkten sich die „Short-Attacken“ stärker auf den Wirecard-Aktienkurs aus als die hervorragenden Wachstumsaussichten in den Schwellenländern und Bereichen wie Online-Handel oder Mobile Payment. So eine angehobene Ergebnisprognose kann zumindest kurzfristig jedoch Wunder wirken.

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3 Kommentare auf "Wirecard: Ist das der Durchbruch?"

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[…] Zahlungsabwickler Wirecard (WKN 747206) hatte in der Vorwoche seine Ergebnisprognose für 2016 angehoben und damit den Short-Sellern einen Schlag versetzt. Jetzt versucht das Unternehmen nachzulegen. Auf […]

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[…] war es die angehobene 2016er-Prognose für das EBITDA, die für neues Anlegervertrauen in den Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München […]

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[…] (EBITDA) um rund 35 Prozent auf 61,9 Mio. Euro. Zudem wurde die bereits auf 290 bis 310 Mio. Euro angehobene Ergebnisprognose für das Gesamtjahr […]

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