Bildquelle: Pressefoto Manz AG

Ende Februar hatte der Hightech-Maschinenbauer Manz (WKN ) bereits vermeldet, dass er eine strategische Zusammenarbeit mit Shanghai Electric unter anderem im Solar-Bereich vereinbart hat. Außerdem beteiligen sich die Chinesen an dem Unternehmen aus Reutlingen. Nun ist der Weg dafür frei.

Es sollen rund 2,3 Millionen neuen Aktien (etwa 43 Prozent des Grundkapitals) im Rahmen einer ausgegeben werden. Der Erlös soll unter anderem zur Schuldentilgung sowie Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten verwendet werden. Außerdem verschlingt der aufgrund der jüngsten Krise notwendig gewordenem Konzernumbau einiges an Geld.

Chart: Ariva

Da die Kapitalerhöhung und die Beteiligung von Shanghai Electric nicht überraschend kommen, hielten sich am Donnerstag die Kursreaktionen in Grenzen. Wenigstens kann man jedoch sagen, dass die Manz-Aktie nach den jüngsten Negativschlagzeilen in Bezug auf Auftragsstornierungen sowie -verschiebungen, gesenkte Prognosen und den TecDAX-Abstieg einen Boden gefunden hat. Für ein Comeback braucht es jedoch etwas mehr.

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Bildquelle: Pressefoto Manz AG

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