Bildquelle: Pressefoto Volkswagen

Trotz des Abgas-Skandals gehörte im ersten Quartal 2016 Europas größtem Automobilkonzern Volkswagen (WKN ) auch der Titel der weltweiten Nummer eins. Das heißt jedoch nicht, dass damit alles in Butter wäre.

Die Kernmarke Volkswagen Pkw verbucht im April nun schon den dritten Monat in Folge mit sinkenden . Im April wurden 476.700 Einheiten ausgeliefert, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,9 Prozent entspricht. Nach vier Monaten in diesem Jahr liegt der bei 2,0 Prozent auf 1,94 Millionen Fahrzeuge. Besonders schlecht lief es zuletzt in Russland, den USA und Brasilien.

Chart: Ariva

Die VW-Vorzugsaktie konnte in den vergangenen Tagen die 200-Tage-Linie knacken und damit aus charttechnischer Sicht ein positives Zeichen setzen. Angesichts des ungelösten Abgas-Skandals und sinkender Autoabsätze bleibt das Kurspotenzial aus fundamentaler Sicht derzeit begrenzt. Anleger, die optimistischer eingestellt sind und sogar gehebelt auf steigende Kurse der VW-Aktie setzen möchten, finden das Produkt mit der WKN ganz interessant. Shorties setzen derweil auf das Hebelprodukt mit der WKN .

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