Bildquelle: markteinblicke.de

Gerade als Meldungen die Runde machten, dass sich das Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit adidas (WKN ) als Ausrüster im Vorfeld der Europameisterschaft in Frankreich nur verkaufen würden, schoss die Aktie der Herzogenauracher auf ein frisches Allzeithoch.

Damit setzten die adidas-Papiere ihre beeindruckende Rekordjagd der vergangenen Monate fort. Und jetzt steht auch noch die EM vor der Tür. Am Freitag eröffnet der Gastgeber Frankreich das Turnier gegen Rumänien. Für die DFB-Elf geht es am Sonntag gegen die Ukraine. Ein ähnlicher Turnierverlauf wie 2014 bei der Weltmeisterschaft in Brasilien, als die deutsche Nationalmannschaft den Titel gewann, sollte für ein Paar Trikotverkäufe mehr sorgen können.

Chart: Ariva

Es ist jedoch nicht nur die Aussicht auf gute Geschäfte der Sportartikelhersteller rund um großen Sportereignisse wie die EM oder Olympia, die die Kursfantasien in Bezug auf adidas zuletzt beflügelt haben. Schließlich hat sich das Unternehmen nach dem zwischenzeitliche Tief, für das das schwächelnde Golfgeschäft und die Probleme auf dem russischen Markt gesorgt hatten, in einer beeindruckenden Art und Weise zurückgekämpft.

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