Bildquelle: Pressefoto PALFINGER AG

Mit einem von 15,7 Prozent auf 1,23 Mrd. Euro konnte Palfinger (WKN ) 2015 einen neuen Rekord bei den Erlösen einfahren. Im Auftaktquartal 2016 kam hinzu. Und nun geht die Jagd nach neuen Bestwerten ungebremst weiter.

Mit der geplanten will der österreichische Anbieter von Lade- und Hebekränen den größten Zukauf in der Firmengeschichte stemmen. Nach der Übernahme der norwegischen , die zum Beispiel Rettungsausrüstung für Schiffe anbietet, wäre es ein weiterer Vorstoß im Bereich Schiffsausrüstung. Laut Konzernchef Herbert Ortner würde Palfinger mit seiner neuesten Akquisition sogar in die Top 3 der weltweiten Schiffsausrüster aufsteigen.

Chart: Ariva

Die Berenberg-Analysten bewerteten die neuesten Palfinger-Übernahmepläne positiv. Auf Analystenseite rechnet man damit, dass sich der Gewinn je Aktie dadurch um 5 bis 6 Prozent erhöhen könnte. Zudem diversifiziert Palfinger sein Geschäft durch den Aufbau eines zweiten Standbeins im Marine-Sektor. Daher bleibt es beim Kursziel von 35,60 Euro für die Palfinger-Aktie und dem „Buy“-Rating. Fragt sich nur, ob die Übernahmeaktivitäten den Kurs der zuletzt relativ gut gelaufenen Palfinger-Aktie weiter ankurbeln werden.

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