Bildquelle: Pressefoto © voestalpine

Während der österreichische Stahl- und Technologiekonzern voestalpine (WKN: / ISIN: AT0000937503) mit dem Preisdruck in der Branche fertig werden muss, kann man sich weiterhin über neue Bestellungen aus der Auto- und Luftfahrtbranche freuen. Nachdem zuletzt bei neuen Werken der Autosektor im Fokus stand, ist jetzt die Luftfahrt an der Reihe.

voestalpine will den konzernweiten Umsatz in diesem Kundensegment mittelfristig von 300 auf rund 500 Mio. Euro steigern. Um diesem Wachstum weitere Schubkraft zu verleihen, investiert die voestalpine in den beiden kommenden Jahren bei ihrer Konzerngesellschaft Böhler Edelstahl GmbH & Co KG am Standort Kapfenberg über 40 Mio. Euro in eine neue Hightech-Schnellschmiedelinie. Diese soll bereits 2018 in Betrieb gehen. Über die Auftragslage macht man sich offenbar keine Sorgen. Schließlich spricht das für die nächsten eineinhalb Jahrzehnte von einem weltweiten Bedarf von annähernd 40.000 neuen Flugzeugen.

voestalpine-Chart:

Dank solcher Erfolgsmeldungen konnte die voestalpine-Aktie zuletzt ihre Seitwärtsphase hinter sich lassen. Außerdem weckt die Einigung der OPEC-Staaten auf eine Ölförderkürzung Hoffnungen auf eine Ölpreiseerholung und damit mehr Bestellungen aus der gebeutelten Öl- und Gasindustrie.

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