20. Juli 2018
Asien

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Nach 22 Jahren Baisse hat sich der Aktienmarkt in Abes Regierungszeit grundlegend gewandelt: Die japanischen Unternehmen sind nun wieder hinreichend kapitalisiert.

Während Warren Buffett längst auf den chinesischen Elektroauto- und Batterieproduzent BYD (WKN: A0M4W9 / ISIN: CNE100000296) setzt, spielt er hierzulande noch längst große Rolle. Das überrascht, denn BYD ist immer noch auf dem größten Automarkt der Welt und einem wachsenden Markt für Elektrofahrzeuge zu Hause.

Tencent will seine Musik-Streaming-Sparte an die Börse bringen. Dies dürfte das bereits sehr hohe Interesse für Tencent und die anderen chinesischen Internetgiganten erhöhen.

Der japanische Traditionskonzern hat am Videospielemarkt in der Vergangenheit immer wieder eine Art Sonderrolle eingenommen. Mal war dies von Vorteil, mal von Nachteil.

Spätestens seit 2016 ist der Name Nintendo (WKN: 864009 / ISIN: JP3756600007) dank der lustigen Tierchen von „Pokémon GO“ hier wieder ganz weit vorn mit dabei. Auf einmal entdeckte die Jugend, dass es auch noch ein Draußen gibt und rannte durch die Straßen und Parks – den Blick nach unten auf das Display gerichtet. Auch eine Art Sommermärchen.

Die Renditen bei Hart- und Lokalwährungsanleihen aus den Emerging Markets sind laut Uday Patnaik, Head of Emerging Market Debt bei Legal & General Investment Management, nahezu auf gleichem Niveau.

Der Pharma- und Spezialchemie-Konzern Merck KGaA (WKN: 659990/ ISIN: DE0006599905) arbeitet künftig mit dem chinesischen Internetkonzern Alibaba (WKN: A117ME / ISIN: US01609W1027) zusammen. Ziel ist es Patienten in China einen verbesserten Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen über eine patientenzentrierte Gesundheitsplattform zur Verfügung zu stellen.

Baidu dominiert die Internetsuche in China. Eine gute Voraussetzung, um von dem stark wachsenden chinesischen Internetmarkt zu profitieren.

Lange galten die US-Tech-Giganten als unangefochtene Platzhirsche, was den Börsenwert und Markenbekanntheit unter den Tech-Aktien betrifft. Seit einiger Zeit sind ihnen jedoch gewaltige Konkurrenten aus China immer dichter auf den Fersen.

Chinesische Internetunternehmen sind auf dem Vormarsch, insbesondere die BAT-Konzerne Baidu, Alibaba und Tencent. Inzwischen brauchen sie sich nicht einmal mehr vor den US-Technologiegrößen Amazon, Facebook oder Alphabet (Google) zu verstecken.

Chinas Internetunternehmen sind auf dem Vormarsch. Dabei liefern sich insbesondere Tencent und Alibaba ein interessantes Duell.

Genial dürfen sich Anleger fühlen, welche Alibaba beizeiten in ihr Depot haben wandern lassen. Was macht Alibaba genau, welche US-Tech-Firma ist mit Alibaba vergleichbar und was um alles in der Welt hat Batman hiermit zu tun?

Der chinesische E-Commerce-Spezialist Alibaba konnte zuletzt ein rasantes Konzernwachstum verzeichnen. Ähnlich wie im Fall des großen US-Konkurrenten Amazon.com ist dieses Wachstum nicht zum Nulltarif zu haben. Daneben gibt es weitere Hemmnisse "Made in China".

Mit Schrecken erinnern wir uns an die Nachricht von einem atomaren Unglück 2011 im Atomkraftwerk Fukushima, Japan. Die Aktie des japanischen Energieversorgungsbetreibers Tokyo Electric Power Company Inc. kurz Tepco (WKN: 854307 / ISIN: JP3585800000) ist daraufhin dramatisch eingebrochen. Was macht die Tepco-Aktie heute?

Das weltweite Online-Shoppen wird von Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) dominiert - mit einer Ausnahme. In China kommt man bei E-Commerce nicht an Alibaba (WKN: A117ME / ISIN: US01609W1027) vorbei. So dominant der eine global ist, so stark ist der andere in China aktiv.
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