20. Februar 2019
Asien

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Die BYD-Aktie hatte sich zuletzt von ihrer zwischenzeitlichen Schwächephase erholt. Unter anderem, weil die Hoffnungen auf eine Einigung im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit größer geworden sind. Allerdings hatte es der chinesische Batterie- und Elektroautohersteller ohnehin geschafft, sich mit Hilfe der Konzentration auf die Elektromobilität gegen solche und andere Marktunsicherheiten zu wappnen.

Der Titel des chinesischen Technologiekonzerns Baidu fiel im Jahr 2018 um 32.3% gegenüber dem Vorjahr. Dabei meldete das Unternehmen über drei Quartale hinweg wachsenden Umsatz und auch das Schlussquartal könnte sehr wahrscheinlich ähnlich ausfallen. Übernimmt der Markt die positiven Signale im Börsenjahr 2019?

Unterstützend für die Emerging Markets wirkt sich derzeit die Wende der US-Zinswende aus, die eine US-Dollarstärke bzw. Schwäche der Schwellenländerwährungen und damit einem wirtschaftsschädlichen Kapitalabzug vorbeugt. Allerdings hängt der US-chinesische Handelskonflikt weiter wie ein Damoklesschwert über den Emerging Markets.

Manche von uns haben in ihrer Jugendzeit einige Geschichten aus Tausendundeiner Nacht gelesen. Die 270. Geschichte aus dieser Sammlung (wer weiß, wozu man dieses unnütze Wissen mal braucht…) handelt von Ali Baba und den 40 Räubern. Ein in vielen Sprachen leicht über die Zungen gehender Name, den sich genialerweise auch Jack Ma für sein 1999 gegründetes Unternehmen Alibaba sicherte.

Alibaba macht der chinesisch-amerikanische Handelsstreit längst nicht so viel aus, wie manche Anleger befürchtet hatten. Dies haben die jüngsten Quartalsergebnisse des E-Commerce-Riesen gezeigt. Trotzdem dürfte man auch bei Alibaba hoffen, dass die USA und China bald zu einer Lösung nicht nur in der Zollfrage kommen.

Eine Konjunkturabkühlung und der Handelsstreit lassen vermuten, dass China derzeit für Unternehmen kein gutes Pflaster ist. Bei Alibaba sieht man dies jedoch ganz anders.

Der Bezahldienst Alipay von Alibaba erweitert das Geschäftsmodell in Europa: Mit einer neuen Lizenz kann das Unternehmen auch europäischen Kunden seine Bezahlfunktion anbieten. Zudem kann er seinen Service für Händler erweitern, damit chinesische Touristen in Europa in noch mehr Läden mit Alipay bezahlen können.

Bisher erlaubt China in seinem Reich kaum Finanzdienstleistungen aus dem Ausland. Doch jetzt unterzeichnete Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) gleich drei Abkommen. Eine enorme Chance für deutsche Banken.

BYD konnte sich zuletzt dem schwächelnden chinesischen Automarkt entziehen und vor allem im wichtigen Wachstumssegment mit vollelektrisch fahrenden Autos und Plug-in Hybriden überzeugen. Dies dürfte Anteilseiger wie US-Starinvestor Warren Buffett gefreut haben. Allerdings wird es auch der chinesische Elektroauto- und Batterieproduzent nicht einfach haben, im Wettbewerb zu bestehen.

Die Aktie des japanischen Energieversorgers Tokyo Electric Power Company Inc. kurz TEPCO (WKN: 854307 / ISIN: JP3585800000) hat seit dem Beitrag vom 05.06.2018 (Tepco ist immer noch da – Gibt es ein Comeback?) weiter angezogen. Geht noch mehr?

Mit 2018 im Nacken müssen Aktieninvestoren eine größtenteils bittere Bilanz ziehen. Während der DAX hierzulande mit einem Minus von mehr als 16% das Jahr beendet, verloren auch die US-amerikanischen Dow Jones und S&P 500 Leitindizes in den vergangenen zwölf Monaten rund 6% an Wert, verglichen zum Vorjahr. Für den amerikanischen Aktienmarkt bedeutet dies der größte jährliche Rückgang seit dem großen Krisenjahr in 2008.

Die Geely-Aktie machte 2018 keine gute Figur. Schließlich geriet der jahrelang boomende chinesische Automarkt ins Schlingern. Allerdings hat das Unternehmen einige Maßnahmen ergriffen, um in einem schwierigen Marktumfeld bestehen zu können.

Die Tencent-Aktie hat sich zum Ende des vergangenen Jahres stabilisieren können. Mittel- bis langfristig scheint das Potenzial sogar riesig zu sein.

Die Alibaba-Aktie musste zuletzt ihren Erholungsversuch jäh beenden. Allerdings sollte das Papier in Zukunft, wie so viele Unternehmen aus China, einiges an Potenzial haben. Zumal es nicht gilt, den eigenen heimischen Riesen-Markt zu erobern.

Die BYD-Aktie konnte ihre zwischenzeitliche Schwächephase zuletzt überwinden. Ohnehin hat der chinesische Elektroauto- und Batteriehersteller viel vor. Nicht nur weil Investorenlegende an BYD beteiligt ist, will man die Elektroautobranche kräftig aufmischen.
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