22. Mai 2019
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Der Kurs des Euro zum US-Dollar schwankte nach der letzten EZB-Sitzung unerwartet heftig. Wie sich die europäische Gemeinschaftswährung auf lange Sicht entwickelt, ist nur schwer zu prognostizieren. Anleger können aber kurzfristig selbst an kleineren Kursbewegungen des Währungspaares partizipieren.

Der Euro ist zuletzt im Vergleich zum US-Dollar deutlich stärker geworden. Allerdings dürfte es sich dabei nur um ein kurzfristiges Phänomen handeln.

Der Dollar wertet derzeit gegenüber dem japanischen Yen dramatisch ab, der Yen wertet auf. Das Währungspaar USD/JPY befindet sich immer dann im Sturzflug, wenn es auch an den Aktienmärkten nach unten geht. Woran liegt das?

Das britische Pfund hat seit seinem Mehrjahreshoch gegenüber dem US-Dollar vor zwei knapp zwei Jahren bis heute einen kräftigen Wertverlust von mehr als 16 Prozent hinnehmen müssen. Das „Cable“ sollte eigentlich von der Erwartung eines Comebacks der Wirtschaft Großbritanniens nach der Finanzkrise und damit einhergehend steigender Zinsen profitieren, doch dann kam es wie so oft anders.

Würde China den Yuan abwerten, stünde der US-Dollar mit seiner Stärke allein auf weiter Flur. Diese wäre für die USA insofern gefährlich, weil Deflation importiert werden würde und sich die Exportaussichten für US-Produkte verschlechtern würden. Der US-Industriesektor spürt solche Auswirkungen bereits. Die Margen international operierender US-Unternehmen würden unter Druck geraten.

Der kanadische Dollar ist im Jahre 2015 eine der schwächsten unter den Hauptwährungen. Kurzfristig deutet sich allerdings eine technische Korrektur an.

Wer sich in den vergangenen vier Jahren dem Drachen (Spitzname GBP/JPY) in den Weg stellte wurde vernichtet. Wie sieht der Wochenchart aus?

Der argentinische Peso ist innerhalb eines Tages um mehr als 30% eingebrochen, nachdem der neue Präsident die Devisenkontrollen aufgehoben hat. Wie geht es jetzt weiter?

Die Politik der EZB hat den Bürgern der Euroländer alles andere als nur Freude gebracht. Nachdem der Euro viele Jahre lang stabil aufwertete, erschien das Ausland recht günstig. Damit ist nun erst einmal Schluss. Der Euro hat gegenüber den Hauptwährungen deutlich an Wert verloren.

Entgegen der Erwartungen hat EZB-Chef Mario Draghi in der vergangenen Woche den Betrag seines QE-Programms (quantitative easing) von 60 Mrd. Euro neuem Zentralbankgeld pro Monat nicht erhöht. Dies löste beim Euro eine stärkende Tendenz aus, und zwar, obwohl Draghi andererseits die Dauer des QE-Programms um 6 Monate verlängerte bis März 2017. Die Ursachen für stimulierende bzw. bremsende Impulse liegen nahe beieinander.

Der US-Dollar entwickelte sich im Laufe dieses Jahres eher seitwärts, jedoch entstand durch Überwinden der 97,32 ein neues Longsignal, dem ein Ausbruch nach oben folgte. Von Juni 2014 bis März stieg der US-Dollar stark an bis auf das seit 2003 nicht mehr erreichte Niveau.

Vor dem Hintergrund einer wahrscheinlichen Zinserhöhung durch die FED im Dezember scheint sich eine Short-Position im Euro förmlich aufzudrängen - doch wie viel Kurspotential hat der Markt bereits eingepreist?

Langsam aber sicher nähern wir uns der Weihnachtszeit. Wer von uns hat nicht schon mal Bilder vom riesigen Weihnachtsbaum am Rockefeller Center in New York gesehen oder von einer ausgedehnten Shopping Tour durch die dortigen Einkaufstempel geträumt?

Seit rund zwei Jahren hält die Tschechische Notenbank den Wechselkurs bei 27 Kronen je Euro. Doch der Druck wächst. Bei einer Aufgabe des Mindestkurses winken spekulativen Anlegern hohe Gewinne.

GBP/CAD befindet sich seit Anfang 2013 in einer stabilen langfristigen Haussebewegung. Diese Rally hatte sich seit dem Frühjahr noch einmal beschleunigt, bedingt durch erneut nachgebende Rohölnotierungen in den vergangenen Monaten.
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