23. Juli 2019
Europa

Europa

Aktuellste

Zum Wochenstart konnten nur europäische und US-Aktienindizes leichte Gewinne erzielen. Die Schätzungen einiger Juli-Einkaufsmanagerindizes am Mittwoch könnten – u.a. für Deutschland, die Eurozone und die USA – deutlichere Impulse bringen, wobei der neueste ifo-Geschäftsklimaindex, für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland, die meiste Beachtung finden wird.

Wenn es um umweltfreundliche Antriebe der Zukunft geht, fristet die Brennstoffzelle ein Schattendasein. Nicht wenige glauben - zu Unrecht. Die Einsatzmöglichkeiten scheinen zahlreich vorhanden zu sein. Entsprechend haben sich auch verschiedene Anlagemöglichkeiten aufgetan, um vom Thema Wasserstoff zu profitieren.

Die LBBW bietet regelmäßig, an den aktuellen Marktsituationen orientierte Bonus-Zertifikate im Sekundärmarkt an. So profitieren Anleger von der langjährigen Erfahrung und Expertise der Bank. Seit dem 6. Juni 2019 bietet die LBBW einige sehr spezielle Vertreter aus der Familie der Bonus-Zertifikate auf den EURO STOXX 50 im Sekundärmarkt an.

Fusionen und Übernahmen sind angesichts der Geldschwemme im Markt seit Jahren im Aufwind. Zuletzt machten die Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle mit einem Gebot für Osram auf sich aufmerksam. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Anleger können von solchen Deals profitieren, wenn sie von Anfang an bei entsprechenden Kandidaten engagiert sind. Ein Zertifikat stellt hier eine interessante Möglichkeit dar, um auf mehrere M&A-Aspiranten zu setzen.

Anleger reagierten in den vergangenen Tagen erleichtert. Einer ihrer absoluten Lieblinge, Nel, konnte mit positiven Nachrichten aufwarten, nachdem die Explosion einer Wasserstoff-Tankstelle die Aktie des norwegischen Wasserstoff-Spezialisten stark unter Druck gebracht hatte. Trotzdem heißt dies nicht, dass die Nel-Aktie nun ungebremst durchstarten wird.

Die Börsen konnten sich in der Vorwoche für keine klare Richtung entscheiden. Dies dürfte sich nach dem G20-Gipfel ändern. An welchen Marken ich dies festmache?

Die europäische Modebranche musste zuletzt mit einigen Herausforderungen fertig werden. Neben der Internetkonkurrenz machten den Unternehmen aus der Modeindustrie Textil-Discounter verstärkt zu schaffen. Hinzu kamen einige ungünstige Wetterentwicklungen, die die Kunden aus den Innenstädten fernhielten. Doch nun schlägt die Modebranche zurück und stellt sich auf die neuen Marktbedingungen ein, was auch für Anleger interessant sein könnte.

Deflation bedeutet einen anhaltenden Rückgang des Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen. Wenn Unternehmen und Konsumenten ihre Portemonnaies zunageln, weil es morgen noch billiger wird, ist das Tor für Wirtschaftskrisen und soziale Probleme weit geöffnet.

Die geplante deutsche Pkw-Maut wurde vom Europäischen Gerichtshof gekippt. Damit verlieren Kapsch TrafficCom und CTS Eventim einen Auftrag in Milliardenhöhe. So reagieren die Aktien auf das Horror-Urteil.

H&M konnte die Umsätze im zweiten Quartal kräftig steigern, wozu eine schwache Schwedische Krone beitrug. Die Aktie ist charttechnisch nach wie vor angeschlagen.

Konsequenterweise schlägt sich die Moll-Stimmung der Weltkonjunktur im Rohstoffsektor nieder. Während die lähmende Unsicherheit im transpazifischen Handelsstreit den Industriemetallpreisen zusetzt, leidet Öl auch unter der Befürchtung einer massiven Überversorgung.

Nel darf zum Teil aufatmen. Weder Elektrolyseur noch der Tankautomat sollen an der Explosion einer Wasserstoff-Tankstelle in Norwegen schuld gewesen sein. Die Aktie schießt durch die Decke. Doch sind damit nun sämtliche Sorgen wirklich vom Tisch?

Innerhalb von wenigen Tagen ist die Nel-Aktie regelrecht abgestürzt. Die Explosion einer Wasserstoff-Tankstelle in Norwegen wirft unter anderem Fragen nach der Sicherheit der Brennstoffzellen-Technologie auf.

Damit Euro-Staaten ihren Zins- und Tilgungsdienst problemlos fortsetzen können, setzt die EZB weiter alle Zins- und Liquiditätshebel in Bewegung. Doch der Preis ihrer guten Tat ist hoch. Ein Happy End wie im Märchen gibt es nicht, im Gegenteil...

Immerhin über der 12.000 wieder - so frohlockten Anleger in der Vorwoche beim DAX. Doch im Vergleich zur Wall Street war dies nur die halbe Wahrheit. Warum?
Наш полезный веб сайт на тематику www.velomarket.org.ua.
www.swiss-apo.net
RSS
Facebook
Twitter
YouTube
LinkedIn
Instagram