20. Februar 2019
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Im Wetteralgo für den DAX setzte sich die bullishe Auslegung der Wettersignale in der Vorwoche durch. Kann damit dieser Weg weiter fortgesetzt werden?

Mit 3,6 Prozent Wochengewinn meldet sich der DAX eindrucksvoll zurück und kann seinen jüngsten Aufwärtstrend bestätigen. Welche Marken stehen für die KW8 im Fokus?

Die Weltkonjunktur taumelt: Die globale Wirtschaftsstimmung bewegte sich im I. Quartal 2019 weiter im Abschwungmodus und flirtet bereits gefährlich mit der Rezession. Schlechte Stimmung heißt zwar noch nicht schlechte Lage. Aber je länger die Politik für Wirtschaftsbetrübnis sorgt, umso wahrscheinlicher werden tatsächliche Investitions- und Konsumzurückhaltungen und fundamentale Kollateralschäden für den Aktienmarkt.

Im Sinne von Gerechtigkeit und Solidarität sollen die Wirtschafts- und Arbeitsmarktreformen der ehemaligen rotgrünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder rückabgewickelt werden. Hartz IV? Weg damit, ansonsten bestehe die Gefahr, dass auch bei uns Gelbwesten-Proteste stattfinden.

Der Wetteralgo für den DAX gibt Ihnen ein schlagkräftiges Argument für Ihr Trading mit, welches ausgehend vom Momentum ein Signal generiert.

Nach dem Versuch eines neuen Monatshochs stellte sich die Bewegung im DAX als Bullenfalle heraus. Es folgte ein herber Rückschlag. Wie könnte es unter 11.000 weitergehen?

Europas Banken würden das vergangene Jahr am liebsten schnell vergessen. Neben Schwierigkeiten an den Finanzmärkten und zahlreichen Problemen mussten die Kredithäuser Ertragsaussichten senken und Dividenden kürzen. Doch der Weg der Besserung ist in Sicht – Kooperationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sollen der Bankenwelt neuen Aufschwung garantieren.

Unterstützend für die Emerging Markets wirkt sich derzeit die Wende der US-Zinswende aus, die eine US-Dollarstärke bzw. Schwäche der Schwellenländerwährungen und damit einem wirtschaftsschädlichen Kapitalabzug vorbeugt. Allerdings hängt der US-chinesische Handelskonflikt weiter wie ein Damoklesschwert über den Emerging Markets.

Die EZB stellte Ende 2018 ihre Anleihekäufe ein und die Finanzgelehrten diskutierten schon länger, wann die erste Zinserhöhung stattfindet und wie viele dann folgen. In Europa roch es nach Zinswende. Mittlerweile jedoch hat in Europa ein anderer Geruch die Oberhand gewonnen.

Im Januar konnte der deutsche Leitindex 5,8 Prozent zulegen. "Es ist schon noch eine Erholungstendenz im Markt. Aber es ist auch schon so, dass viele große Themen wie der Handelsstreit noch immer belasten."

Noch ist der Aufwärtstrend intakt, die Verluste bei Wirecard und weitere Unsicherheitsfaktoren nahmen jedoch zu. Kann sich der DAX davon befreien und an den erfolgreichen Januar anknüpfen?

Der Strukturbruch bei der US-Notenbank auf ihrer Jahresanfangssitzung ist unverkennbar. Die deutlich taubenhaftere Wortwahl in ihrem Monetary Policy Statement verspricht das Ende des US-Zinserhöhungszyklus und öffnet darüber hinaus die Tür für Zinssenkungen.

Schulden sind Geschmackssache. In den USA sind sie so beliebt wie Hamburger im Schnellrestaurant. Amerika erzieht seine Bürger regelrecht zu Kredit-Junkies. Ist es da ein Wunder, dass sich alle privaten und staatlichen Kreditgattungen auf Allzeithochs befinden und die amerikanische Gesamtverschuldung langsam aber sicher in die Exponentialfunktion übergeht?

Die Fusion der Siemens-Bahntechnik und Alstom, die derzeit von den EU-Kartellwächtern noch recht kritisch gesehen wird, scheint geradezu dafür gemacht, einen Startschuss für eine neue europäische Industriepolitik und Stärke zu setzen.

Wenn die Bären das Zepter übernehmen, kann der DAX-Handel einen deutlich bearishen Trendverlauf nehmen. Unser Wetteralgo für das DAX-Trading KW05/2019.
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