19. April 2019
Grüezi Zürich

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Der Nahrungsmittelhersteller Nestlé gehört für viele Anleger, darunter auch den norwegischen Staatsfonds, zu den Basisinvestments. Nach einiger Zeit der Stagnation hat sich die Beliebtheit zuletzt wieder erhöht. Zur Freude der langfristigen Anleger.

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Das Internet gehört zum Alltag, die digitale Transformation – das Internet of Things (IoT) – schreitet voran. Zukünftig werden weltweit Milliarden von Menschen, Gegenständen, Sensoren und Maschinen miteinander kommunizieren. Es ist eine der spannendsten Anlegergeschichten dieses Jahrhunderts. 5G soll dies alles ermöglichen. Experte Thomas Rappold weiß mehr zu diesem Thema.

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Das Internet gehört zum Alltag, die digitale Transformation – das Internet of Things (IoT) – schreitet voran. Zukünftig werden weltweit Milliarden von Menschen, Gegenständen, Sensoren und Maschinen miteinander kommunizieren. Es ist eine der spannendsten Anlegergeschichten dieses Jahrhunderts.

Mit dem Verkauf der schwächelnden Stromnetze-Sparte gelingt ABB der erhoffte Befreiungsschlag. Trotzdem haben die Schweizer nun noch sehr viel Arbeit vor sich.

Weihnachten steht vor der Tür. Wie immer dürfen die Geschenke, die vielen Leckereien und etwas Feines zum Anstoßen nicht fehlen. Hochkonjunktur für all die Unternehmen, die dies ermöglichen und somit auch Anlegern eine Freude bereiten.

Die Entwicklung der fünften Mobilfunkgeneration „5G“ ist abgeschlossen und damit der Grundstein für aussichtsreiche Geschäftsmodelle gelegt. Die für das Frühjahr 2019 von der Bundesnetzagentur vorgesehene Versteigerung der 5G-Frequenzen stellt dabei einen essentiellen Schritt dar.

Die ABB-Aktie konnte sich zuletzt etwas erholen, weil das Management endlich zu einem großen Befreiungsschlag ansetzen möchte.

Bei Nestlé freut man sich nicht nur auf Weihnachten und den Süßigkeitenabsatz, sonder auch auf die zukünftige Vermarktung er Verbraucher- und Foodservice-Produkte der US-Kaffeehauskette Starbucks.

Die LafargeHolcim-Aktie hat in den vergangenen Monaten keine allzu gute Figur abgegeben. Allerdings will das Unternehmen dies dank der Fokussierung auf mehr profitables Wachstum dies ändern. Ob es gelingt, bleibt abzuwarten.

Im globalen Markt befinden sich aktuell viele Branchen im Krisenmodus. Dennoch zeigen sich zwei Industrien als besonders resistent.

Die ABB-Aktie profitierte in dieser Woche von Spekulationen rund um einen möglichen Verkauf der Stromnetz-Sparte Power Grid. Allerdings dürfte für die Schweizer die Frage nach der Konjunktur ebenfalls sehr wichtig sein.

Nach Bekanntgabe der Halbjahreszahlen geriet die Richemont-Aktie deutlich unter Druck. Zwar sorgt der Ausbau des Online-Handels für ein stärkeres Wachstum, gleichzeitig erhöht sich auf diese Weise der Margendruck, was insbesondere einem Luxusgüterkonzern nicht schmecken dürfte.

Die Credit Suisse hat am Donnerstag ihre Zahlen für das 3. Quartal 2018 vorgelegt. Die Bank konnte den Gewinn steigern und die Kosten senken. CEO Tidjane Thiam sieht darin einen Beleg für seine Strategie.

LafargeHolcim konnte mit den Eckdaten für das dritte Quartal 2018 zur Abwechslung für positive Schlagzeilen sorgen. Nun sollte die Aktie des Baustoffkonzerns einiges an Aufholpotenzial mitbringen.

Novartis hat gemischte Ergebnisse für das dritte Quartal 2018 präsentiert. Unter anderem weil der Konzernumbau läuft und in vielversprechende Therapien investiert wird. Diese Investitionen sollten sich mittel- bis langfristig auszahlen.
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