20. Juli 2018
Heard in New York

Heard in New York

Zufällig

Die Aussagen der US-Notenbank vom Vorabend belasteten zur Wochenmitte den Handel an der Wall Street. Die Fed hatte den Leitzins wie erwartet in einer...

An den Börsen geht es heute kräftig nach oben. Es scheint sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Panik rund um die „Griechenland-Krise“ doch etwas...

Die Automobilindustrie und die Politik können nicht mit, aber auch nicht ohne einander auskommen. Woran liegt das?

Der Donnerstag ist traditionell der Highlight-Tag einer Bilanz-Woche. Vor Börsenbeginn werden u.a. General Motors (WKN: A1C9CM / ISIN: US37045V1008) und die Bahngesellschaft Union Pacific (WKN: 858144 / ISIN: US9078181081) über die letzten drei Monate berichten. Am Abend folgen dann u.a. die eBay-Abspaltung Paypal (WKN: A14R7U / ISIN: US70450Y1038), die Kaffeehauskette Starbucks (WKN: 884437 / ISIN: US8552441094) und der Kreditkartenkonzern Visa (WKN: A0NC7B / ISIN: US92826C8394).

Unsere erste Edge-Aktie für die kommende Handelswoche ist: Daimler AG (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000). Was in der Vergangenheit, aufgrund des Diesel-Skandals, noch eine wirklich gute Short-Aktie für die Edges war, ist nun eine gute Chance für einen guten Long-Trade.

Inzwischen haben sich Anleger beim US-Technologiegiganten IBM (WKN 851399) an schrumpfende Umsätze gewöhnt. Schließlich muss der Wandel weg vom öden PC-Geschäft hin zum modernen Anbieter von Daten-Analyse und Cloud-Services erst einmal bewerkstelligt werden. Allerdings kommt Big Blue bei der Neuaufstellung nicht ganz so gut voran, wie man sich das wünschen würde. Und dann ist da auch noch der starke US-Dollar.

Die Aktie von Twitter (WKN: A1W6XZ / ISIN: US90184L1026) scheint sich charttechnisch wieder auf dem aufsteigenden Ast zu bewegen. Dennoch sieht die Lage operativ nicht ganz so rosig aus. Stichwort Nutzerwachstum. Da bleibt die Frage, ob es nicht mit einem Partner besser wäre...

Gerade konnte man erleben wie der Pferdefleischskandal Europa erschütterte und sich die Verbraucher über falsch deklarierte Rindfleischprodukte erbosten. Dies könnte durchaus ein weiterer Grund sein, warum Verbraucher, nicht nur in Deutschland, immer häufiger ihre Lebensmittel in Bio- und Naturkostgeschäften kaufen möchten und häufig bereit sind dafür auch höhere Preise zu bezahlen. ...

Die lieben US-Kollegen sind immer wieder für nen Knaller gut. Neil George hat sich zwar schon etwas länger nicht mehr geäußert, dafür aber ein...

Der weltweit größte Online-Händler Amazon (WKN 906866) konnte die Anleger mit seinem Zahlenwerk für das erste Quartal wieder einmal zufriedenstellen, nachdem das Unternehmen gerade im Weihnachtsgeschäft eher enttäuscht hatte. Dabei waren die mickrigen Gewinne erneut zweitrangig. Viel wichtiger war natürlich die Tatsache, dass Amazon über den Markterwartungen wachsen konnte.

Als Anleger von Sportartikelherstellern konnte man diese Woche schon ein bisschen nervös werden. Zunächst erfolgte beim deutschen Branchenriesen adidas (WKN A1EWWW) die Gewinnwarnung und anschließend kam es zu einem Kursmassaker, bei dem die Aktie innerhalb von zwei Tagen rund 20 Prozent verlor. Doch unser Champion Nike (WKN 866993) ließ sich davon und den Ereignissen bei adidas nicht beeindrucken. Bei Nike läuft es weiter bestens.

Nicht nur die Apple-Jünger warten gespannt auf die Bekanntgabe der Apple-Quartalszahlen. Das Unternehmen um das sich mittlerweile eine Art Mythos gebildet hat , nun noch verstärkt durch den verstorbenen Genies und Apple-Gründers Steve Jobs, dürfte uns erneut mit starken Zahlen beglücken. Alles andere wäre eine Enttäuschung für viele (Anleger).

Warren Buffett ist der weltweit bekannteste und erfolgreichste Value Investor und er investiert anhand bestimmter Kriterien in Aktien. Anfangs waren diese vor allem durch die Lehren seines Mentors und Lehrers Benjamin Graham geprägt und stützen sich vor allem auf Kennzahlen und starke Unterbewertungen.

Die gute Laune konnte sich heute den ganzen Tag in allen Märkten halten. Zuvor hatte China klarhgestellt, dass man weiter an Euro-Anleihen festhalten will....

Die Aktie des kalifornischen Elektrowagenbauers Tesla Motors (WKN A1CX3T) musste zuletzt einige Prügel beziehen. Seit dem 2014er-Jahreshoch bei 291 US-Dollar hatte das Papier knapp 35 Prozent an Wert verloren. Wären nicht die vielbeachteten Tweets des charismatischen Chefs und Gründers Elon Musk gewesen, wäre es wohl noch etwas weiter nach unten gegangen. Doch nun konnte das Unternehmen wieder erfreulichere Töne von sich geben.