19. April 2019
Heard in New York

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Die jüngste Korrektur bei der Facebook-Aktie (WKN A1JWVX) könnte bedeuten, dass Anleger die Bewertung des führenden Sozialen Netzwerks langfristig auf ein normaleres Maß zurechtstutzen wollen. Im Gegensatz dazu scheint Mark Zuckerberg wenig von Normalität zu halten. Stattdessen wird in Sachen Übernahmen weiter geklotzt. Allerdings bleibt es abzuwarten, ob am Ende WhatsApp und nun der Virtual-Reality-Spezialist Oculus VR ihr Geld wert sind. Selbst wenn nicht, hat Facebook wenig zu verlieren, Neueinsteiger in die Facebook-Aktie dagegen schon eher.

In den vergangen Wochen gab es rund um Facebook (WKN A1JWVX) keine nennenswerten neuen fundamentalen Nachrichten. Trotzdem scheinen die Anleger zu dem Schluss gekommen zu sein, dass bei der Aktie des führenden Sozialen Netzwerks die Zeit für eine Korrektur gekommen ist. Schließlich musste das Papier in den vergangenen Wochen Kursrückgänge um mehr als 10 Prozent hinnehmen, nachdem es zuvor steil nach oben gegangen war. Bleibt nun die Frage, ob dies nur eine gesunde Korrektur ist, bevor weitere Kuteigerungen folgen, oder ob die Bewertung des Unternehmens auf ein normales Maß gestutzt wird.

Viele halten den kalifornischen Elektrowagenbauer Tesla Motors (WKN A1CX3T) um seinen charismatischen Chef und Gründer Elon Musk für ein sympathisches Unternehmen, dem man den Erfolg einfach gönnen muss. Wer möchte nicht eine Welt mit umweltschonenden Autos, bei denen das Tanken (Laden) zudem noch kostenlos ist? Die Antwort ist ganz einfach: All diejenigen die vom derzeitigen System profitieren – und das sind nicht wenige. Sie machen sich nun bereit, Tesla massiv zu bekämpfen und den Angriff auf ihre Geldbeutel zu bremsen.

Zu Wochenbeginn sah es danach aus, als wenn Barrick Gold (WKN 870450) seinen jüngsten Aufwärtstrend ohne Probleme fortsetzen könnte. Unterstützt von dem durch die Krim-Krise gestiegenen Goldpreis sollte es auch bei Goldminenbetreibern wieder bessere Zeiten geben. Doch die Entwicklung verlief nicht so eindeutig, wie gehofft. Barrick Gold steht daher – wieder einmal – am Scheideweg.

Dank neuer iPhone-Modelle und des Deals mit China Mobile waren die Anleger Ende des vergangenen Jahres hoffnungsfroh, dass die Apple-Aktie (WKN 865985) einen neuen Angriff auf alte Höchststände wagen könnte. Doch im so wichtigen Weihnachtsquartal enttäuschten gerade die Smartphone-Absätze. Seitdem kommt das Papier nicht vom Fleck. Die nun vorgenommenen, wenig aufregenden Veränderungen an der Produktpalette, dürften daran kaum etwas ändern. Dazu bräuchte es schon die langersehnten Produktrevolutionen oder noch höhere Ausschüttungen an die Anteilseigner. Allerdings gäbe es auch eine andere Möglichkeit.

Über Gold scheiden sich die Geister. Doch noch “schlimmer” ist es bei Goldminenaktien. Wer dagegen mal genauer hinschaut, wird erstaunliches sehen. Vor allem wenn man sich die, gemessen an der Marktkapitalisierung, größte Goldminengesellschaft Barrick Gold (WKN 870450), einmal anschaut. Das Chartbild deutet nämlich auf weiter steigende Kurse hin.

Anfänglich gab es einige Zweifel, ob denn das führende Soziale Netzwerk Facebook (WKN A1JWVX) mit 19 Mrd. US-Dollar nicht zu viel für WhatsApp auf den Tisch gelegt hatte. Doch inzwischen ist von solchen Zweifeln an der Erfolgsgeschichte von Facebook nur noch wenig zu spüren. Während die Facebook-Aktie zuletzt neue Rekordstände verbuchen konnte, sind auch die Analysten fleißig dabei, ihre Kursziele nach oben zu schrauben.

In der vergangenen Woche sorgte die Ankündigung von Tesla Motors (WKN A1CX3T), eine „Gigafactory“ für Batterien zu bauen und eine sehr optimistische Einschätzung der Analysten bei Morgan Stanley dafür, dass die Tesla-Aktie durch die Decke ging. Nun widmet man sich beim kalifornischen Elektrowagenbauer weiteren Eckpfeilern, die das Unternehmen eines Tages zum Massenhersteller machen sollen.

Spätestens nach der jüngsten Gewinnwarnung kam die Kursrallye der 3D Systems-Aktie (WKN 888346) ein wenig ins Stocken. Allerdings möchte das Unternehmen aus Rock Hill, South Carolina das Anlegervertrauen mit einem fortgesetzten Unternehmenswachstum zurückgewinnen. Gewinne bleiben deshalb weiterhin eher zweitrangig.

3D Systems (WKN 888346) hatte die Ergebnisse für das Schlussquartal und das Gesamtjahr 2013 bereits am Freitag präsentiert. Nun folgte mit Stratasys (WKN A1J5UR) der große Branchenkonkurrent im Bereich 3D-Druck. Dabei überzeugten beide Unternehmen vor allem mit ihrem Ausblick und dem in Aussicht gestellten Wachstum für die kommenden Jahre. Allerdings machen sich bei beiden Unternehmen die Kosten für das Wachstum sehr deutlich auf der Ergebnisseite bemerkbar.

Neben Themen wie Bio-Tech oder Aktien aus dem Social Media-Bereich wie Facebook (WKN A1JWVX) und Twitter (WKN A1W6XZ), hatten sich Investoren in den USA im vergangenen Jahr ganz besonders auf den 3D-Druck gestürzt. Der Hype bescherte der 3D Systems-Aktie (WKN 888346) in etwa eine Kursverdreifachung innerhalb eines Jahres. Doch Anfang 2014 setzten Gewinnmitnahmen ein. Zudem schockierte das Unternehmen die Börsianer Anfang Februar mit einer Gewinnwarnung, so dass sich vermehrt Zweifel am weiteren Kurspotenzial breit machten. Die Geschäftsergebnisse für 2013 sollten für etwas mehr Klarheit sorgen.

Jetzt ist es also offiziell. Der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla Motors (WKN A1CX3T) baut die „Gigafactory“ zur Herstellung von Batterien. Als hätten Anleger derzeit nicht schon genügend Kaufgründe für die Tesla-Aktie, sorgte die Ankündigung am Mittwochabend, noch in diesem Jahr mit dem Bau einer rund 4 bis 5 Mrd. US-Dollar teuren Batteriefabrik beginnen zu wollen, für weitere Kurszuwächse. Für das noch junge Unternehmen soll dies der entscheidende Schritt zum Aufstieg zu einem Massenhersteller werden.

Gerade als der Opel-Mutterkonzern General Motors (WKN A1C9CM) einen Rückruf wegen fehlerhafter Zündschlösser auf knapp 1,4 Millionen Autos ausweiten musste, scheint die Euphorie rund um den aufstrebenden kalifornischen Elektrowagenbauer Tesla Motors (WKN A1CX3T) überhaupt keine Grenzen mehr zu kennen. Seit das Unternehmen um seinen charismatischen Chef und Gründer Elon Musk überragende Geschäftsergebnisse präsentiert hatte, nähert sich sogar die Bewertung von Tesla mit großen Schritten an diejenige von GM an.

Gerade ist das neueste Flaggschiff aus dem Hause Samsung (WKN 881823) „Galaxy S5“ in aller Munde, während sich Apple (WKN 865985) mit einer Sicherheitslücke in seinem Betriebssystem iOS herumplagen musste. Zudem waren es gerade die enttäuschenden iPhone-Verkäufe im so wichtigen Weihnachtsgeschäft, die erneute Zweifel am Wachstumspotenzial des Apfelkonzerns und damit dem Kurspotenzial der Apple-Aktie aufkommen ließen. Allerdings könnte sich Apple bereits, von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, von Smartphones und anderer Hardware unabhängig gemacht haben.

Schon im vergangenen Jahr gehörte der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla Motors (WKN A1CX3T) zu den erfolgreichsten Börsengeschichten an der Wall Street. Wenn man sich die unmittelbaren Marktreaktionen auf die jüngsten Quartalsergebnisse des Unternehmens anschaut, könnte Tesla 2014 möglicherweise sogar für noch mehr Furore sorgen.
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