19. Juni 2019
Heard in New York

Heard in New York

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Vergangenen Freitag veröffentlichte Berkshire Hathaway (WKN A0YJQ2) die Ergebnisse für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Die Investmentholding von Warren Buffett meldete einen Gewinn in Höhe von 6,4 Milliarden Dollar, das sind 41 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Für einen Giganten wie Berkshire Hathaway ist dieser Profitzuwachs enorm, selbst wenn Buffett zur Recht einen Ruf als Investmentgenie genießt.

Der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla Motors (WKN A1CX3T) musste im zweiten Quartal 2014 einen Verlust ausweisen. Doch angesichts der Wachstumsaussichten des vom charismatischen CEO Elon Musk geführten Unternehmens war dies nur eine Randnotiz. Stattdessen zeigten sich Investoren zuletzt von den Plänen für die „Gigafactory“ und dem geplanten Ausbau der Produktionskapazitäten überzeugt, so dass sich ein Einstieg trotz der erreichten Kurshöhen der Tesla-Aktie doch noch lohnen könnte.

Als Anleger von Sportartikelherstellern konnte man diese Woche schon ein bisschen nervös werden. Zunächst erfolgte beim deutschen Branchenriesen adidas (WKN A1EWWW) die Gewinnwarnung und anschließend kam es zu einem Kursmassaker, bei dem die Aktie innerhalb von zwei Tagen rund 20 Prozent verlor. Doch unser Champion Nike (WKN 866993) ließ sich davon und den Ereignissen bei adidas nicht beeindrucken. Bei Nike läuft es weiter bestens.

Die Apple-Aktie (WKN 865985) konnte seit Veröffentlichung der jüngsten Quartalszahlen kräftig zulegen. Nachdem das Wertpapier Anfang Juni mit einem Aktiensplit von 1 zu 7 optisch günstiger wurde, lockte dieser Effekt erwartungsgemäß weitere Anleger an. Das Wertpapier notiert mittlerweile wieder in der Nähe des bisherigen Allzeithochs und damit nahe der Dreistelligkeit. In den letzten Wochen dominierten zwei Ereignisse das Geschehen rund um die Apple-Aktie.

Deutschland ist seit nunmehr fast drei Wochen Fußball-Weltmeister. Dieser Erfolg lässt sich auch in Zahlen messen, die nur indirekt mit dem rollenden Ball zu tun haben. Konkret geht es um die neueste Statistik zum Bierkonsum in Deutschland – und einer der Hauptprofiteure davon ist unser Champion AB Inbev (WKN 590932), wie dessen neueste Zahlen eindrucksvoll belegen.

Der Internetkonzern Yahoo (WKN 900103) tut sich operativ schwer, doch mit der Beteiligung an Alibaba (WKN A0M5W0) besitzen die Amerikaner einen Trumpf. Das IPO der Chinesen wird den wahren Wert der Aktie aufdecken.

Hast du auch einen Whirlpool zu Hause? Klar. Heute hat doch jeder eigentlich nen Whirlpool oder? Kleiner Scherz – hier besteht Verwechselungsgefahr, denn die Rede ist nicht von einem tatsächlichen Whirlpool, sondern von der Marke Whirlpool. Und um genau zu sein ist mein erster Gedanke ein Kühlschrank.

Kurzfristiges Denken wird sich (wenn überhaupt) immer nur für einen Moment durchsetzen, dann kommen wieder die langfristigen Erfolgsfaktoren zum Tragen. Ein sehr schönes Beispiel in diesem Zusammenhang ist unter den Biotechnologiewerten Gilead Sciences (WKN 885823).

We don´t like it. Das ist natürlich übertrieben. Wir haben per se nichts gegen Facebook. Schließlich haben die boersenblogger ja auch eine Seite auf dem größten Sozialen Netzwerk der Welt. Das heißt aber nicht, dass wir an die Aktie langfristig so richtig glauben. Anders gesagt, Marc Zuckerberg mag nun richtig Geld gemacht haben und die Aktie markiert neue Bestmarken.

Bei Apple (WKN 865985) läuft es derzeit einfach. Nachdem der Konzern vor einiger Zeit bereits mit der Öffnung des iPads für das Office-Paket von Microsoft (WKN 870747) den Weg in eine neue Kultur ebnete, brachte die Kooperation mit IBM (WKN 851399) hier den Durchbruch. Nun zeigen die aktuellen Geschäftszahlen, dass es auch beim Tagesgeschäft weiter sehr gut läuft. Die Aktie befindet sich derweil auf dem Weg zum Allzeithoch.

Die Finanzbranche ist seit jeher von Informationen und deren schnellen Verarbeitung abhängig. Man denke nur, welche Verbesserung die ersten Kurslaufbänder in den 1920er-Jahren an der Wall Street brachten. Dank Internet und moderne Informationstechnologie hat sich der gesamte Finanzdienstleistungssektor bis heute stark gewandelt. Und an vorderer Stelle war hierbei das kaum bekannte US-Unternehmen Fiserv Inc. (WKN 881793) beteiligt.

Nun ist es raus: Ab September wird es die Angebote des weltgrößten Video-on-Demand-Anbieters Netflix (WKN 552484) auch in Deutschland geben. Derweil konnte das Unternehmen erstmals über 50 Millionen Kunden vermelden und starkes zweites Quartal abschließen. Anleger freut dies, denn die Aktie könnte bald wieder neue Höhen erreichen.

Was haben Zahnpasta, Geschirrspülmittel und Tierfutter gemeinsam? All diese Produkte werden vom amerikanischen Konzern Colgate-Palmolive (WKN 850667) hergestellt. Damit ist das Unternehmen ein guter Kandidat, um auf Tauglichkeit für ein Langfristdepot überprüft zu werden, denn florierende Geschäfte münzen sich stets in eine positive Kursentwicklung um.

Es bleibt dabei. Dem Internetkonzern Google (WKN A0B7FY) fliegen die Werbemilliarden nur so zu. Mit dem Geld kann das Unternehmen wiederum die Entwicklung auch noch so futuristisch anmutender Projekte finanzieren, um seine führende Stellung unter den US-Technologieriesen weiter zu festigen und sogar auszubauen.

Schon vor Monaten hatte Apple (WKN 865985) mit der Öffnung seines iPads für das Office-Paket von Microsoft (WKN 870747) klar gemacht, dass man immer mehr Firmenkunden ins Visier nehmen möchte. Nun macht der Apfelkonzern so richtig ernst und startet eine Kooperation mit IBM (WKN 851399). Dabei haben beide Technologieriesen nichts weniger im Sinn, als die Art zu revolutionieren, wie Firmen mobile Geräte wie Tablets und Smartphones im Arbeitsalltag einsetzen. Für die Apple-Aktie dürfte es wiederum der nächste Anstoß für einen Angriff ein neues Allzeithoch sein.
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