16. Dezember 2018
Interessantes & Humor

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Aktuellste

Die Märkte sind weiterhin in einem unangenehmen Klammergriff gefangen, dessen Finger aus den Themen Handelsstreit, politische Unsicherheiten, wachsende Konjunktursorgen, atypischer saisonaler Schwäche und steigender Volatilität bestehen.

Mit Blick auf die konjunkturellen Probleme der Eurozone will sich die EZB Stabilitätsluxus auch zukünftig nicht mehr leisten. Weiterhin ermöglicht sie schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme der Euro-Länder zu angenehmen Konditionen. Den Preis der unendlichen Euro-Rettung zahlen die Sparer mit fortgesetzt diätösen Anlagezinsen.

Die gesetzliche Rente ist sicher, sicher im Sinne, dass es für die Masse der Rentner später hinten und vorne nicht reicht. Aus heutiger Sicht wird das Sozialamt Hochkonjunktur haben.

Der vermeintliche Startschuss für die Jahresendrallye ging in dieser Woche sowas von nach hinten/unten los, und es droht noch mehr Ungemach.

Das Drohpotenzial vom Ölmarkt hinsichtlich inflationsbedingter Zinsangst und weltweiter Wachstumsdelle hält sich in Grenzen. Neben dieser guten Nachricht sorgt jedoch die neue Eskalationsstufe im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit für wenig vorweihnachtlich-besinnliche Aktienstimmung. Sind damit die Chancen auf eine Jahresend-Rallye vertan?

Im Kalten Krieg hatten die USA den Wettstreit um die Nr. 1 in der Welt gegen die Sowjetunion militärisch klar für sich entschieden. Der Kalte Krieg von damals ist heute zum heißen Wirtschafts-Krieg geworden. Nicht mehr nur von militärischer, sondern immer mehr von wirtschaftlicher Stärke hängt ab, wer das Zepter über die Welt schwingt.

Jahrelang kauften US-Anleger Aktien auf Pump. Doch jetzt geht die sogenannte Margin Debt deutlich zurück. Kommt es zum Crash am US-Aktienmarkt?

Der deutsche Staat ist sogar ärmer als Uganda und Kenia, wie eine IWF-Studie ergeben hat. Die Studie stellt Vermögenswerte von Staaten ihren Verbindlichkeiten gegenüber. Deutschland schneidet mit einem negativen Nettovermögen ab, ist also eigentlich überschuldet.

Bitcoin ist die berühmteste aller sogenannten Cryptocurrencies, aber es gibt viele Alternativen, die vom Prinzip her ähnlich wirken und auch die gleiche Technologie aufweisen.

Die Hoffnung auf eine (wie auch immer geartete) Jahresendrallye ist zumindest ein µ bzw. Mü größer geworden.

Gemäß ifo Daten trübt sich das Wirtschaftsvertrauen der deutschen Unternehmen weiter ein. Die noch ungelösten Krisen in Europa - Brexit und italienische Schuldenfrage - vor allem aber der schwelende Handelskonflikt wirken als Stimmungsbremse für Aktien. Aber gibt es bei so viel Schatten nicht auch zumindest Lichtblicke?

In den letzten 10 Jahren war unser Finanzsystem durch Immobilien-, Banken-, Finanz-, Wirtschafts- und Euro-Krisen oft genug todkrank. Sein Exitus hätte einen Deflationsschock mit Massenarbeitslosigkeit, Konsum- und Investitionsunlust und schließlich sozialen Unruhen ausgelöst.

Der DAX krachte auf ein neues Jahrestief bei nur noch 11.009 Punkten. Dabei geht die Korrektur immer mehr in die Breite: Mittlerweile notieren ALLE wichtigen Aktien-Indizes unterhalb ihrer langfristigen Durchschnitte. Allerdings kann der Trend an den Börsen jederzeit wechseln.

Handelskrieg, Zinserhöhungsängste, EU-Italo-Haushaltsstreit und Brexit-Debatte halten sich als Stimmungskiller am Aktienmarkt ähnlich hartnäckig wie Kaugummi am Schuh. Nicht zuletzt sorgt der Einbruch im bis dato so euphorischen Technologiesektor für Ernüchterung bei den Anlegern. Aber stehen die Chancen für eine Jahresend-Rallye wirklich so schlecht wie es derzeit scheint oder besteht berechtigte Hoffnung?

Die Preise für Wohnimmobilien haben in den letzten Monaten im bundesdeutschen Durchschnitt nur leicht und relativ gleichmäßig zugelegt.
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