25. März 2019
Markt & Wirtschaft

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Am Ende der FED-Woche präsentierte der DAX ein starkes Minus und hat damit die Gewinne aus dem März ausgelöscht. Wie könnte es weitergehen?

Trotz Konjunkturabkühlung bleiben deutsche Maschinen- und Anlagenbauer auf den Weltmärkten gefragt.

Die Börse reagiert noch immer verunsichert auf die unterschiedlichen Konjunktursignale. Diese Woche war es die Fed, die mit ihrer lockeren Geldpolitik auf der einen Seite zwar für Kauflaune sorgen konnte, auf der anderen Seite jedoch auch die Sorge aufkommen lies, dass es am Ende doch schlechter um die Wirtschaft bestellt ist, als angenommen. Wie man es macht, ist es verkehrt.

Nach einem vielversprechenden Handelsauftakt rutschte der DAX am heutigen Freitag schnell in die Verlustzone und baute seine Verluste im Tagesverlauf aus.

Die weitreichenden EU-Finanzmarktregelungen MiFID II und MiFIR sind mittlerweile seit mehr als einem Jahr in Kraft. Zuvor hatten alle Marktteilnehmer sämtliche Anstrengungen unternommen, um den Startschuss und den reibungslosen Ablauf dieser regulatorischen Maßnahmen nicht zu gefährden.

Der DAX notierte am Freitagmittag in der Verlustzone und setzte somit die jüngste Negativserie fort.

Auf ihrer März-Sitzung setzt die Fed ihre Kehrtwende fort. Mit gesenkten Konjunkturprojektionen und taubenhafter Rhetorik signalisieren die amerikanischen Notenbanker nicht nur das Ende des US-Zinserhöhungszyklus, sondern öffnen sogar die Tür für Zinssenkungen.

Auch am gestrigen Donnerstag kam der deutsche Leitindex zunächst nicht auf die Füße. Ganz im Gegenteil...

Auch am heutigen Donnerstag legte der DAX den Rückwärtsgang ein. Allerdings konnte sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer im späten Handel von seinen Tiefständen entfernen.

Bereits im vorhergehenden Krypto-Update sprachen wir über die zunehmende Institutionalisierung von Kryptowährungen. Diese geht scheinbar immer wieder und so wollen wir auch heute über interessante Entwicklungen im Sektor sprechen. Doch, und das ist vielleicht besonders wichtig, wir wollen heute auch die „Vertrauens-Frage“ stellen.

Der DAX notierte am Donnerstagmittag leicht in der Verlustzone. Damit durften Marktteilnehmer auf eine Stabilisierung hoffen.

Auch heute werden Sie, verehrte Zuschauer/-innen, sich vielleicht fragen, wo die beiden nahezu perfekt gekleideten Gentlemen- X-perten ihre Kleidung erworben haben. Nein, diese stammen nicht von Zalando. Allerdings hat sich Zalando in den vergangenen Jahren doch sehr stark von einem Versender von Schuhen zu einem – laut Website – Anbieter von mehr als 1.900 Marken gewandelt.

Nur einen Tag nach dem Höhenflug auf ein neues Jahreshoch und dem Sprung über die 200-Tage-Linie landete der DAX unsanft auf dem Boden der Tatsachen.

Gestern sah es noch so aus, als sollte die DAX-Erholungsrallye Fahrt aufnehmen. Die 12.000-Punkte-Marke war wieder greifbar. Am heutigen Mittwoch trübten jedoch unter anderem schlechte Unternehmensnachrichten die Stimmung ein.

Deutliche Kursverluste bei Bayer ziehen am Mittwochmittag den gesamten DAX um mehr als 1 Prozent in die Tiefe. Können sich die deutschen Blue Chips davon erholen?
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