16. Dezember 2018
Rohstoffe

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Bisher war der Dezember alles andere als erbaulich. Die Belastungen wie Handelskonflikt  Brexit-Italien und die lodernden Konjunktur-Ängste forderten ihren Tribut. In der Zwischenzeit laufen Aktien dann gar nicht so schlecht.

In der vergangenen Woche ging es an allen Aktienbörsen deutlich abwärts: Der DAX verlor 4,2 Prozent an Wert. Lange haben viele Börsianer noch auf eine „Jahresendrallye“ gehofft. Danach sieht es in diesem Jahr jedoch eher nicht aus. Dafür stieg der Rohölpreis im Wochenvergleich deutlich an.

Edelmetallfans hatten zuletzt nicht besonders viel zu lachen. Mit einer Ausnahme.

Wasser ist Leben. Um die Weltbevölkerung in Zukunft mit genügend Wasser versorgen zu können und die bereits heute bestehende Wasserknappheit in vielen Gegenden der Welt zu bekämpfen, muss die Menschheit große Anstrengungen unternehmen, um die Wasserinfrastruktur zu verbessern. Auch Investoren kommen die Wachstumsaussichten im Wassersektor zugute.

Starke Verluste für den Dax, der unter der Marke von 11.000 Punkten tendiert. XM-Marktanalyst Samir Boyardan ist sogar noch pessimistischer: "Für 2019 sehe ich ein Ziel von 9.980 Punkten." Für die Amazon-Aktie erwartet der Experte bei XM Inside Markets sogar eine Halbierung. Für Gold ist er optimistisch.

Nach dem Erholungsversuch zu Beginn der Woche, stürzten die DAX-Notierungen am heutigen Donnerstag regelrecht ab. Dabei rutschte das wichtigste deutsche Börsenbarometer deutlich unter die 11.000-Punkte-Marke.

Während an den Rohstoffhandelstischen die Händler, die für Gold, Silber oder Kupfer verantwortlich sind, in den letzten Monaten sicher die eine oder andere Extrakanne Kaffee brauchten, um nicht einzuschlafen, pumpten die Ölpreisbewegungen genug Adrenalin durch die Körper der dafür Verantwortlichen.

Nach 57 Jahren verlässt das Emirat Katar die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). So ungewöhnlich dieser Schritt auch erscheinen mag, sind es derzeit möglicherweise andere Entwicklungen, die die Rohölpreise entscheidend beeinflussen.

In dieser Ausgabe von HSBC Daily Trading TV analysiert Jörg Scherer, Leiter Technische Analyse, den Euro Stoxx 50® und Gold im Chartcheck.

In der vergangenen Woche ging es an den Aktienmärkten aufwärts. Der DAX legte 0,6 Prozent an Wert zu. Rohöl stieg im Wochenvergleich um 1,0 Prozent an, eine Trendwende ist jedoch auch hier bisher nicht in Sicht.

Die Aktienmärkte gaben im Vergleich zur Vorwoche erneut deutlich nach. Der DAX verlor rund 1,3 Prozent an Wert. Besonders interessant war jedoch der deutliche Preisverfall bei Rohöl.

Für den Goldpreis ging es Mitte August auf das Jahrestief von 1.170 US-Dollar pro Feinunze. Seitdem haben sich die Notierungen merklich erholt.

Der Traum einiger Marktteilnehmer von einem Rohölpreis von mehr als 100 US-Dollar pro Barrel ist vorerst ausgeträumt.

Die größten Mineralölkonzerne der Welt haben bis Anfang Oktober von dem Anstieg der Rohstoffpreise profitiert. Nun müssen sich die globalen Player unter erschwerten makroökonomischen als auch branchenspezifischen Bedingungen unter Beweis stellen.

Wichtige Förderländer denken darüber nach, ihre Ölproduktion zu reduzieren. Doch reicht das aus, um den Absturz beim Ölpreis aufzuhalten? Kündigt der Einbruch beim Ölpreis eine Rezession der Weltwirtschaft an?
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