25. März 2019
Rohstoffe

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Wer gedacht hatte, dass die Palladiumpreisrallye ein Ende nehmen würde, sieht sich getäuscht.

Gold und Goldminen stemmen sich in diesen Tagen gegen den allgemeinen Trend an den Aktienbörsen. Der BANG Net Return Index ist erst wenige Tage alt aber zeigt schon eine starke Performance. Der Index besteht aus den vier Edelmetall-Produzenten Barrick Gold, AngloGold Ashanti, Newcrest und Gold Road Resources und die Edelmetalle zeigten zuletzt eine starke Entwicklung.

Auch wenn die Hausse beim Goldpreis an Schwung verloren hat: Dr. Frank Schallenberger, Leiter der Rohstoffanalyse der LBBW, sieht noch reichlich Potenzial.

Am Goldmarkt ist reichlich was los. Vor allem im Bereich Goldminenwerte.

Zum Jahreswechsel gerieten die Ölpreise gehörig unter Druck. Kein Wunder. Schließlich machten sich weltweit Konjunktursorgen breit. Inzwischen haben sich die Notierungen jedoch deutlich erholt.

Das Edelmetall Palladium eilt von einem Rekordhoch zum nächsten und ist mittlerweile teurer als Gold, Silber und Platin. Was steckt hinter der Kursrally und warum ersetzt die Automobilindustrie Palladium nicht durch Platin?

Endlich machen Gold-Fans auch ihre Investments wieder Spaß. Das gelbe Edelmetall legte innerhalb von wenigen Monaten rund 13 Prozent an Wert zu. Das könnte jedoch erst der Anfang gewesen sein.

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche sehr positiv entwickelt. Der DAX legte um 1,4 Prozent an Wert zu. Rohöl und Gold gewannen ebenfalls hinzu um 0,8 bzw. 2,3 Prozent. Im Fall von Gold gilt es weiterhin abzuwarten.

Im Gold hat sich ein neuer Trend entwickelt. Dieser ist aufwärts gerichtet und weist ein großes Potential über die nächsten 1 bis 2 Jahre auf. Die Edelmetalle haben eine mehrjährige Baisse und eine längere Bodenbildung hinter sich, waren „out“. Doch nun  wandelt sich das Blatt.

Industriemetalle wie Aluminium, Kupfer, oder Nickel erlebten eine schwache zweite Jahreshälfte 2018. Kommt jetzt das Comeback.

Totgesagte leben länger. Eine Zeit lang haben wir nicht mehr das edelste aller Metalle betrachtet. Kein Wunder, denn schließlich sah der Goldpreis im Sommer und Frühherbst 2018 relativ mau aus. Wenn sich keiner mehr für ein Asset interessiert und es auch aus dem Fokus der Medien gerät, dann ist häufig der beste Zeitpunkt, um dort einzusteigen.

Mit dem Sprung auf ein neues Jahreshoch öffnet sich bei Gold jetzt möglicherweise die Tür zu einem Kursniveau, das wir im Frühjahr 2018 zuletzt gesehen haben. Damals scheiterte das gelbe Edelmetall bei 1.366 USD und damit beim x-ten Versuch, über die horizontale Eindämmungslinie in Richtung 1.400 USD auszubrechen. Womit die nächste Hürde auf dem Weg zurück zu alter Kutärke auch gleich identifiziert wäre.

In einem insgesamt ruhigen Gesamtmarkt sticht die Wirecard-Aktie mit einem Plus von 10 Prozent am Montag einmal mehr hervor. Was dahinter steckt und wie die Derivateanleger aktuell sich positionieren verrät Kemal Bagci im wöchentlichen Marktgespräch.

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche sehr positiv entwickelt: Der DAX legte um 3,6 Prozent zu. Rohöl und Gold gewannen ebenfalls hinzu um 0,3 Prozent bzw. 6,2 Prozent. Trotzdem gilt es im Fall des Goldpreises noch etwas Geduld an den Tag zu legen.

Der DAX büßte in der vergangenen Woche nach einem kleinen Zwischenspurt 2,5 Prozent an Wert ein und rutschte unter die 11.000-Punkte-Marke. Rohöl und Gold mussten in der Vorwoche ebenfalls Federn lassen. Die Konjunktursorgen drückten vor allem den Ölpreis. Wie geht es nun weiter?
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