20. Juli 2018
Rohstoffe

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Der Goldbestand der Inhaberschuldverschreibung Xetra-Gold lag zum Ende des ersten Halbjahrs bei 181,34 Tonnen und damit nur knapp unter dem Rekordwert, den Xetra-Gold Ende Mai verbuchen konnte. Die Erfolgsgeschichte geht weiter.

Der Goldpreis macht den Investoren zurzeit keine Freude. Trotz guter Vorlagen und einiger Ausbruchsversuche schaffte es Gold nicht den Abwärtstrend nachhaltig zu brechen. Schauen wir uns gemeinsam die Situation in einer Goldpreis-Chartanalyse an.

Der Ölpreis erlebte zuletzt ein Comeback. Ein schwächerer US-Dollar sorgte dafür, dass auch andere Rohstoffe höhere Notierungen verbuchen können. Die Aussichten sind ebenfalls positiv.

Während die Handelsumsätze an den Kassamärkten der Deutschen Börse im Mai mit 145,8 Mrd. Euro ein Plus von rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt haben, ist der verwahrte Goldbestand erstmals über die Marke von 180 Tonnen gestiegen.

Vor gar nicht so langer Zeit sorgte sich die Finanzwelt noch um einen zu niedrigen Öl-Preis. Die Notierungen seien schon wieder gefallen … Das könne kein gutes Zeichen sein … Die Wirtschaft sei im Kern schwach, warum sonst fiele der Öl-Preis … Deflation! Das ist gerade einmal zwei Jahre her – und so manch einer, der schon länger an der Börse „dabei“ ist, rieb sich verwundert die Augen...

Für die Aktie des österreichischen Ölfeldausrüsters Schoeller-Bleckmann (SBO) (WKN: 907391 / ISIN: AT0000946652) ging es zuletzt steil nach oben, genauso wie für den Ölpreis. Natürlich kein Zufall. Am Mittwoch trübte jedoch das schwache Marktumfeld die Stimmung. Zudem haben Gewinnmitnahmen den Kurs der SBO-Aktie belastet.

Mit dem Vorwochenhoch bei $1.326,3 wurde  der fallende 20 Tage Gleitende Durchschnitt (blaue Linie im Chart) getestet und hat sich als Widerstand erwiesen. Bleibt damit der Abwärtstrend im Gold bestehen? Folgende Chartanalyse zeigt es Ihnen.

Die Weltpolitik hat derzeit nicht nur die Börsen, sondern auch die Ölmärkte fest im Griff. Entsprechend legten die Rohölpreise zuletzt deutlich zu. Dies muss jedoch kein Dauerzustand sein.

Die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA hat die Ölpreise angeschoben. In dieses Umfeld passt die neue Protect Multi Aktienanleihe mit Partizipation auf drei Ölaktien.

Er hat es nun mal wieder getan. Amerikas Präsident ist der große Elefant im internationalen Porzellan-Laden. Ein weiteres Mal hat er Scherben produziert, in dem er den Ausstieg der größten Volkswirtschaft der Welt aus dem Atomabkommen mit Iran angekündigt hat. Damit hat er auch Unruhe an den internationalen Finanzmärkten hervorgerufen. Das dürfte auch Auswirkungen auf den Ölpreis haben.

Die US-Zinsen haben sich in der Vorwoche nur noch kaum geändert – der Goldpreis tendiert schwächer. Andererseits stieg Rohöl weiter und in seltener Eintracht mit ihm auch der US-Dollar – einer von beiden Titeln wird wohl bald seinen Trend wechseln.

Nach der erneut schwächeren Woche im Goldpreis erreichte dieser im Chartbild das Tief der Konsolidierung und steht nun für Trader an einer wichtigen Marke. Worauf es dabei zu achten gilt, ist Inhalt der folgenden Gold-Chartanalyse.

Es gibt wenige Güter, die einen vergleichbaren Ruf haben, wie Gold. Und das weltweit. Hierzulande spielt das gelbe Edelmetall schon seit Jahrtausenden in vielen Lebensbereichen eine bedeutende Rolle.

Die Deutsche Rohstoff AG (WKN: A0XYG7 / ISIN: DE000A0XYG76) gab heute Neuigkeiten zu einer ihrer drei Öl- und Gas-Explorationstöchter in den USA bekannt. So hat Salt Creek Oil & Gas einen Verkaufsvertrag für den Großteil ihrer Flächen im Williston Basin, North Dakota, mit Northern Oil and Gas unterzeichnet.

Der Ölpreis hat Gemeinsamkeiten mit dem früheren VW Käfer: Er läuft und läuft und läuft. Allein in diesem Jahr ist Öl von seinem Tief um 20, seit Tiefpunkt 2017 bis heute um über 40 und seit Januar 2016 sogar um 170 Prozent gestiegen. Im Augenblick kommt aber auch alles zusammen.
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