23. Juli 2019
Rohstoffe

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Der Ölpreis wird im Augenblick weiterhin von der Euro-Krise und den damit verbundenen Risiken für die Weltwirtschaft belastet. Allerdings könnte der jüngste EU-Gipfel womöglich ein erstes Signal für eine eventuell anstehende Erholung des Rohölpreises gesetzt haben.

Gold-Investoren könnten sich immer mehr fragen, warum ausgerechnet das als „sicherer Hafen“ angesehene Edelmetall Gold fallende Preise zu verbuchen hat, obwohl sich die europäische Staatsschuldenkrise immer weiter verschärft und erhebliche Gefahren für die gesamte Weltwirtschaft darstellen könnte. Jedoch gibt es derzeit auch einige Gründe, warum eben die Goldnachfrage nicht den erwarteten Auftrieb erhält, den man beispielsweise im vergangenen Jahr noch gesehen hatte.

Oh sind wir alle wieder happy. Auf einmal sind „alle“ wieder „Börsianer“. Weil der DAX ja aus dem Abwärtstrend nach oben herausgebrochen ist. Joaaa. Fragt sich wie lange das der Leitindex macht. Gute Gründe, dass es wieder sehr schnell bergab geht, gibt es nämlich zuhauf.

Rohstoff-Investoren müssen derzeit auf breiter Front mit fallenden Preisen fertig werden, denn die Verschärfung der Eurokrise hat die Rezessionsängste vieler Marktteilnehmer ansteigen lassen. Dabei sorgten die europäischen Turbulenzen dafür, dass nicht nur die stark konjunkturabhängigen Rohstoffe wie Rohöl sinkende Kurse zu verzeichnen hatten, sondern auch die häufig als „Sicherheitsanker“ angesehenen Edelmetalle wie Gold und Silber, die in schwierigen Zeiten zur Absicherung des Vermögens dienen sollen.

Kam gerade wieder rein: Der seit 2011 tätige Ombudsmann für Investmentfonds, Gerd Nobbe, rät Kapitalanlagegesellschaften, künftig von Wetten auf steigende Nahrungsmittelpreise abzusehen. Lesenswert, wie ich finde.

Nach den schwachen US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Mai und einer kurzen Erholung des Euro sah es zwischenzeitlich so aus, als würde der Goldpreis eine neue Rallye starten und sich seinen Status als „sicherer Hafen“ zurückholen. Doch Fed-Chef Ben Bernanke enttäuschte die Hoffnungen der (Gold-)Anleger auf weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen (QE3).

"Einem Engagement in Schwellenländer – speziell in China - stehen den hohen Anlagechancen auch höhere Risiken gegenüber. Anleger müssen stärkere Kuchwankungen und zwischenzeitliche Rückschläge in Kauf nehmen, um langfristig die Chance auf höhere Renditen zu nutzen, die auf Jahre gesehen aber sehr realistisch ist.“ Das hatte ich Ende des Jahres 2011 einmal in einer Publikation geschrieben. Mittlerweile weiß ich nicht mehr so recht, ob das nicht überholt ist. Ein Versuch einer (aktuellen) Analyse.

Vor gut 18 Monaten hatte ich hier geschrieben, dass es nicht mehr lange braucht und die PIGS-Staaten sind pleite bzw. brauchen Europas Hilfe. Was wurde ich da nicht teilweise heftig angegangen. Schwarzmaler, Krisen-Demagoge und was weiß ich noch, wurde ich genannt. Und heute? Heute sind sie alle unter dem Schirmchen...

Öl ist immer noch der wichtigste Rohstoff für die Weltwirtschaft und bleibt vorerst deren ureigenes „Schmiermittel“. Da der Ölpreis aus diesem Grund besonders stark auf die Konjunktur reagiert, lässt sich der aktuelle Rückgang beim Preis für Rohöl wohl auch zum größten Teil durch die europäische Staatsschuldenkrise und die schwächelnde Konjunktur in den wichtigsten Volkswirtschaften in China und den USA erklären.

Das war für viele Anleger eine echte Enttäuschung am Mittwoch. Da dachten wohl nicht wenige, dass die EZB-Jungs wieder Feuerwehr spielen und den Leitzins drücken würden. Denkste. Ich bin entspannt – für (meine) Gold-Engagements könnte es nicht besser laufen...

Wir stehen eigentlich seit Jahren am Abgrund – und wir wissen es, tun aber nichts dagegen. Eigentlich komisch, haben sich doch zuhauf renommierte Wirtschafts- und Fachleute zuletzt immer wieder zu den aktuellen Problemen in Europa, in den USA und in Asien geäußert. Doch nichts passiert. Stattdessen schauen wir zu, wie unsere Gemeinschaftswährung immer weicher und letztlich wohl auch den Bach runter gehen wird.

Ja ich gebe es zu. Ich habe als Gold-Fan auch Aktien in meinem Depot. Natürlich. Aber sie müssen mir gute Rendite bringen. Einer meiner langfristigen Lieblinge ist Barrick Gold (WKN: 870450). Mit einem 2012er-KGV von nicht einmal 9 ausgestattet, dürfte dieses Papier auch in den zu erwartenden Krisenzeiten gut laufen...

Da haben die Chartfans schon letzten Freitag mächtig zu knabbern gehabt. Der DAX unter dem GD200. Das ist ein mittelfristiger Bärenmarkt, der heute noch einmal untermauert wurde. Kein Wunder, wenn man sich die aktuelle Lage am Markt anschaut. Ich kann da immer wieder nur auf Marc Faber verweisen...

Die Preisentwicklung eines Edelmetalls entsprach in den letzten Wochen ganz und gar nicht der Entwicklung, die angesichts der wieder in den Fokus gerückten europäischen Schuldenkrise zu erwarten war: die des Goldes. Verstehen viele Anleger das gelbe Edelmetall als „sicheren Hafen“, überraschten die fallenden Notierungen an den Märkten umso mehr. Zurzeit notiert der Goldpreis mit ca. 1550,00 US-Dollar je Feinunze rund 100 US-Dollar unter dem Stand von vier Wochen. Dennoch gibt es einige Anzeichen dafür, dass sich absehbar eine Trendwende einstellen könnte.

Ja sie wird kommen. Die Rezession und damit verbunden die Angst der Anleger. Wenn man dann noch Fan ist von Marc Faber, dem renommierten...
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