22. Mai 2019
Sachwerte

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Die Bundesregierung möchte die Eigentumsquote im Immobilienbereich steigern. Immer mehr Menschen sollen sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können. Zur Unterstützung dieses Vorhabens wurde das Baukindergeld aufgelegt. Jetzt ergaben sich einige wichtige Änderungen.

Neben einer individuellen Ausstattung steht auch das Thema Energieeffizienz ganz oben auf der Agenda vieler Bauherren. Doch nicht nur gesetzliche Vorgaben machen Energetisches Bauen notwendig. Die Möglichkeit die immer teurer werdende Energie einzusparen machen es damit auch sinnvoll.

Im April sorgten die niedrigen Zinsen für eine anhaltende Rekordjagd bei den Kreditsummen im Bereich Baufinanzierung.

Schaut man auf die momentanen Diskussionen rund um das Wohnen, gibt es vor allem zwei Themen, die Deutschland umtreibt: Wohnen ist zu teuer und es wird zu wenig gebaut. Müsste es dann nicht eine Selbstverständlichkeit sein, Bauen attraktiver und Wohnen erschwinglicher zu machen?

Drei Monate lang waren die Preise für private Wohnimmobilien mutmaßlich im Winterschlaf. Im März folgte das erwartete Erwachen.

Was haben riesige Fortschritte in der Krebsbehandlung, autonom fahrende Autos und von Robotern beherrschte Logistikzentren gemeinsam? Jeder dieser technologischen Entwicklungen basiert auf dem Prinzip der künstlichen Intelligenz.

Wer im Februar ein Immobiliendarlehen aufgenommen hat, freut sich über einen vergleichsweise niedrigen Zinssatz. Dies stellte der Finanzdienstleister Dr. Klein im Rahmen seines aktuellen Trendindikators Baufinanzierung (DTB) fest.

Bereits den dritten Monat in Folge haben sich die Preise für private Wohnimmobilien im bundesdeutschen Durchschnitt praktisch nicht verändert.

Wer etwas stöbert in der Medienlandschaft kommt nicht umhin, hier und da von „verstörenden“ Dingen zu lesen. Der Crash kommt oder ist schon da, Blasen am Immobilienmarkt, Zombie-Firmen wegen der Nullzinspolitik, Wirtschaftslage in China, Abschaffung des Bargeldes, Vertrauensverlust in den Euro und anderes. Es stellt sich die Frage, ob tatsächlich Notwendigkeit besteht Maßnahmen für den persönlichen Vermögensschutz zu ergreifen zur Rettung des eigenen Hab und Gut.

Die letzten Jahre waren gut zu Immobilienbesitzern. Auf der einen Seite haben vor allem die niedrigen Zinsen dazu geführt, dass immer mehr Anleger in Immobilien investieren. Und auf der Nachfrageseite wird noch weiter Wohnraum gesucht, zumindest in den Städten.

Auch der Jahresanfang war durch einen „Winterschlaf“ der Preise für Immobilien geprägt. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des EUROPACE-Hauspreis-Index EPX.

Das Jahr beginnt mit niedrigen Zinsen und steigender Darlehenshöhe. Erneut erreichen die Finanzierungssummen einen Rekordwert. Im Schnitt nehmen Käufer oder Hausbauer 239.000 Euro für ihre Immobilie auf. Gleichzeitig bringen sie nach wie vor viel Eigenkapital ein, selbst wenn der Beleihungsauslauf ebenfalls ansteigt.

Das Zinsjahr 2019 ist in der privaten Baufinanzierung nahe historischer Tiefststände gestartet. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen liegen in vielen Fällen unter 1,3 Prozent. Und fundamental wird sich das im Jahresverlauf aller Voraussicht nach nicht ändern, wie eine aktuelle Umfrage des Baufinanzierungsvermittlers Interhyp unter Experten deutscher Kreditinstitute zeigt.

Nach heftigem politischem Ringen startete im September 2018 eines der teuersten Projekte der Bundesregierung – das Baukindergeld. Umstritten war diese Wohnraumoffensive jedoch von Beginn an – zu wenig Förderung, die falsche Zielgruppe, Immobilien würden dadurch noch teurer, reine Geldverschwendung...

Zum Jahresende 2018 hat sich bei den durchschnittlichen Preisen für Wohnimmobilien in Deutschland nicht viel getan.
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