22. April 2018
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Am Montag konnte der DAX zum Ende des Handels noch ein kleines Plus retten. Doch am Dienstagmittag muss das wichtigste deutsche Börsenbarometer bereits deutliche Verluste verbuchen. Dabei ist die Nachrichtenlage relativ dünn, so dass sich Investoren ganz dem Dauerthema Griechenland widmen können.

Nach einem positiven Handelsauftakt hat der DAX am Montag schnell in die Verlustzone gedreht. Also wird es erneut nichts mit einer Erholungsrallye. Neben dem Standardthema Griechenland konnten auch die neuesten Daten zur Industriestimmung in der Eurozone wenig überzeugen.

Am Freitagmittag geht es für den DAX ordentlich in die Tiefe. Und Schuld ist, wie sollte es dieser Tage auch anders sein, Griechenland. Offenbar übertreiben die griechischen Politiker maßlos, wenn sie von einer baldigen Lösung im Schuldenstreit mit den internationalen Geldgebern sprechen. Denn diese wissen davon nichts. Also werden sich auch die Börsianer weiter mit diesem Thema beschäftigen müssen…

Eine mehrere Tage anhaltende Kursrallye will dem DAX derzeit nicht gelingen. Nach den gestrigen Zuwächsen liegt das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Donnerstagmittag im Minus. Dabei sorgt insbesondere der griechische Schuldenstreit für Unsicherheit. Während griechische Politiker gerne von einer unmittelbar bevorstehenden Lösung sprechen, klingt das bei den Vertretern der internationalen Geldgeber ganz anders. Ausgang offen…

Zur Wochenmitte kann der DAX leichte Gewinne verbuchen. Allerdings bleibt die ganz große Gegenreaktion aus. Und Schuld ist in erster Linie nicht Griechenland, sondern gut ausgefallene US-Konjunkturdaten. Diese haben die US-Märkte am Dienstagabend belastet, da sie für eine baldige Zinswende der Fed sprechen.

Der DAX kam am Dienstag nicht besonders gut aus dem verlängerten Pfingstwochenende. Während marktbewegende Konjunkturnachrichten schwer zu finden waren und die Berichtssaison weitgehend vorbei ist, konzentrierten sich Anleger am deutschen Aktienmarkt auf die sich hinziehenden Verhandlungen zu den griechischen Schulden sowie den Ausgang der Kommunal- und Regionalwahlen in Spanien. Dieser legt den Schluss nahe, dass auch dort die Gegner der europäischen Sparpolitik Zulauf erhalten.

Offenbar haben sich die DAX-Bullen schon in das lange Pfingstwochenende verabschiedet, so dass der DAX am Freitagmittag leichte Verluste verbuchen muss. Auch der ifo Index und die Daten zum deutschen BIP-Wachstum sind nicht gerade berauschend ausgefallen. Da kann man es schon als Erfolg verbuchen, dass der DAX die zu Wochenbeginn erreichten Kursniveaus verteidigen kann.

Nach den deutlichen Kuprüngen, die der DAX zu Wochenbeginn noch verbuchen konnte, halten sich die Bewegungen am Donnerstag in Grenzen. Dabei konnten Investoren gestern Abend gute Nachrichten vernehmen. Schließlich dürfte die Fed in Sachen Zinswende vorerst die Füße stillhalten.

Am Montag und Dienstag hat sich der DAX in Topform präsentiert. Daher kann man es auch verkraften, wenn sich Investoren eine Ruhepause gönnen. Schließlich laufen die 12000er-Punkte-Marke und das Allzeithoch nicht davon…

Nachdem sich der DAX gestern Nachmittag mit einem Kraftakt mit einem deutlichen Plus aus dem Handel verabschieden konnte, geht die Erholungsrallye am Dienstag weiter. Noch sind wir jedoch ein ganzes Stück von neuen Allzeithochs entfernt, während zumindest die 12.000er-Punkte-Marke wieder näherkommt.

Zu Beginn der neuen Woche kann sich der DAX wieder ein Stück nach oben arbeiten. Wenn man sich jedoch den Handelsverlauf in den vergangenen Tagen anschaut, dann dürfte die Erholung auch wieder schnell beendet sein und eine neuerliche Rekordjagd weiter auf sich warten lassen…

An einem Tag, an dem sich viele Börsianer ins wohlverdiente verlängerte Wochenende verabschiedet haben dürften, schafft es der DAX erneut einige der im Zuge der jüngsten Korrektur erlittenen Verluste wettzumachen…

Zur Wochenmitte kann sich der DAX wieder ein Stück weit nach oben kämpfen, nachdem am Dienstag ein deutliches Minus verbucht worden war. Dabei schaffte es das wichtigste deutsche Börsenbarometer Gewinne zu verbuchen, obwohl die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal etwas an Schwung eingebüßt hat. Bleibt also abzuwarten, ob es dieses Mal mit der positiven Gegenbewegung im DAX klappt…

Nach dem guten US-Arbeitsmarktbericht zum Ende der vergangenen Woche und dem Kuprung im DAX, verbucht das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Dienstag Kursverluste von mehr als 2 Prozent. Mit einem möglichen Platzen der Blase am Anleihenmarkt, der Griechenland-Krise, einer sich abschwächenden Wachstumsdynamik in China und der berühmten Börsenweisheit „Sell in May…“ kann man sich die Verkaufsgründe derzeit quasi aussuchen.

Zu Wochenbeginn kann der DAX nicht an die Performance vom Freitag anknüpfen, als ein Kurs von knapp 3 Prozent zu Buche stand. Immerhin fehlt mit den US-Arbeitsmarktdaten der ganz große Impuls. Stattdessen müssen wir uns wieder einmal mit der griechischen Schuldenkrise beschäftigen. Die Verluste halten sich jedoch in Grenzen, so dass das wichtigste deutsche Börsenbarometer heute Nachmittag noch einige der Ende April erzielten Verluste wettmachen könnte…